Als Prinz Phillip Aurora einen Heiratsantrag macht, gefällt das ihrer Patentante Maleficent gar nicht. Doch sie macht gute Miene zum bösen Spiel, begleitet Aurora sogar zu einem Fest, das die künftige Schwiegermutter, Königin Ingrith, gibt. Doch die hegt finstere Pläne: Sie will das Feenreich auslöschen und die Macht an sich reißen.
Viel düsterer als der Vorgänger, noch prunkvoller und bombastischer: "Maleficent 2" ist 1. definitiv nicht für Kinder und 2. in manchen Belangen zu überladen, während andere zu kurz kommen. Das kommt vermutlich daher, dass es keine Märchenvorlage gibt, an der sich Regisseur Joachim Rønning orientieren musste. Ergebnis ist jedenfalls ein düsteres Fantasy-Spektakel mit spannenden Ideen und zwei tollen Hauptdarstellerinnen (Angelina Jolie und Michelle Pfeiffer), auch wenn sie nur wenige gemeinsame Szenen haben. Wer einen 3D-Player hat, unbedingt diese Version anschauen – sehenswert!