Der Film nach dem gleichnamigen Roman von Siegfried Lenz erzählt die Geschichte von Walter Proska vom Sommer 1944 bis zum Jahr 1956. Als Wehrmachtssoldat leidet er unter seinem Vorgesetzten, lernt eine polnische Partisanin kennen und gerät in russische Kriegsgefangenschaft, wo er seinen früheren Kameraden Wolfgang wiedertrifft, der zur Roten Armee übergelaufen ist. Walter folgt ihm und macht nach Kriegsende Karriere in Ostberlin. Doch seine Weichherzigkeit wird ihm zum Verhängnis, er flieht in den Westen. Regisseur Florian Gallenberger bleibt eng an seinem Protagonisten und Jannis Niewöhner als Walter macht all die Schrecken des Krieges sichtbar. Sehenswert!