1964 wird bei Ip Man ein Kopf-Hals-Karzinom diagnostiziert. Aus Sorge um die Zukunft seines Teenagersohns Ching reist Ip Man nach San Francisco, um die Kampfsportschule seines Freundes Bruce Lee zu besuchen und sich zugleich nach einer guten Lehreinrichtung für Ching umzusehen. Doch die chinesische Einwanderervereinigung verurteilt, dass Bruce Lee Ausländer in chinesischer Kampfkunst unterrichtet und begegnet deshalb auch Ip Man feindselig. Und dann ist da noch der rassistische Karatekämpfer und Drill-Sergeant Barton Geddes, der Kung Fu zutiefst hasst. Ein würdiger, toll choreografierter, gesellschaftskritischer, sehr emotionaler Abschluss der Ip-Man-Reihe. Sehenswert!