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Kultur

Update: 20.03.2018, 17:08 Uhr

Filme neu im Kino

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Brillant rasant

(greu) Lara Croft, zuletzt von Angelina Jolie verkörpert, zieht in Gestalt von Alicia Vikander wieder umher, um archäologische Rätsel zu lösen, diesmal jenes über den Verbleib ihres totgeglaubten Vaters, was sie auf eine verfluchte japanische Insel führt. Das "Tomb Raider"-Reboot ist überaus gelungen: optisch brillant rasant, gut besetzt, kurzweilig montiert. So soll Popcornkino sein.


Tomb Raider, USA 2018

Regie: Roar Uthaug.

Mit: Alicia Vikander, Dominic West, Walton Goggins.

Chronische Pubertät

(greu) Mati ist mehr der Kumpeltyp in ihrer Clique. Sie wird im Verlauf des Films Entdeckungen machen, auch amouröser Natur, die ihr Leben durcheinanderwirbeln werden. Aber auch die Erwachsenen haben in dieser Coming-of-Age-Geschichte mit Emotionen zu hadern. Katharina Mückstein erzählt sensibel über einen Gemütszustand, den man die immerwährende Pubertät nennen könnte.

L’Animale, Ö 2018

Regie: Katharina Mückstein.

Mit: Sophie Stockinger, Kathrin Resetarits, Dominik Warta.

Irr, aber wahr

(fan) Die Erbin des Repetiergewehr-Konzerns, Sarah Winchester (1840-1922), dürfte psychisch schwer belastet gewesen sein. Ihr gewaltiges Haus ließ sie permanent durch Zimmer ergänzen, um Geister der Schussopfer einzusperren. Eine irre, aber wahre Geschichte. Die thematische Fülle beschränkt sich auf das gut funktionierende Horror-House-Genre.

Winchester - Das Haus der Verdammten (Winchester), USA/AUS 2018

Regie: Michael Spierig, Peter Spierig.

Mit: Helen Mirren, Jason Clarke.

Faszinierend stark

(suv) Gwendolyn Leick ist 65 Jahre alt, 52 Kilogramm schwer und Weltmeisterin im Gewichtheben. Auf dem Weg zum nächsten Weltrekord bekämpft sie auch noch Krebs. "Gwendolyn" ist eine faszinierende Frau, die es mit dem Leben aufnimmt, wie mit der Hantelstange: locker und entschlossen zugleich.

Gwendolyn, Ö 2017

Regie: Ruth Kaaserer.

Jagd nach Knochen

(fan) Das Reboot der "Fünf Freunde" fällt komplexer aus als die Vorgänger. Doch ist die neue Besetzung wenig auf einander eingespielt, Pupswitze werden übertrieben. Diesmal geht es um den Diebstahl eines Dinosaurierknochens. Trotz diverser Verdächtiger werden natürlich alle Knoten gelöst. Durch die übliche Erfolgsformel ist ein Kinoerfolg zu erwarten.

Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier, D 2018

Regie: Mike Marzuk.

Mit: Allegra Tinnefeld u. a.




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-03-14 16:17:44
Letzte Änderung am 2018-03-20 17:08:49


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