• vom 08.05.2018, 16:25 Uhr

Kultur

Update: 17.05.2018, 16:36 Uhr

Neu im Kino

Neu im Kino




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief





  • Filme

Familientrauma

(fan) Die Doku zeigt anhand von drei Generationen einer Familie die Auswirkungen der Shoah auf ihr Leben, traumatische Belastungen, die Probleme, heute im "wunderbaren, verfluchten Land" Israel zu leben. Eine höchst berührende Wirklichkeit.


Unser Kampf, A 2016

Regie: Simon Wieland.

Monster prügeln

(fan) Ein Genexperiment geht schief, Tiere mutieren zu Monstern. Auch ein gutmütiger Gorilla, dessen Ziehvater, ein Primatenforscher, alle Hände voll zu tun bekommt. Routinierter Blockbuster, aber mit dem bestens aufgelegten Dwayne Johnson.

Rampage - Big Meets Bigger, USA 2018

Regie: Brad Payton.

Mit: Dwayne Johnson, Naomi Harris, Malin Akerman.

Pure Provokation

(fan) Der israelische Palästinenser Jowan Safadi eckte mit Musik und Texten jahrelang an. Als sein junger Sohn zu ihm zieht, muss er alles überdenken. Die Dokumentation folgt allem unkritisch, Hass-Ausbrüche werden am Schluss brav glattgestreichelt.

Namrud (Troublemaker), A 2017

Regie: Fernando Romero

Forsthuber. Mit: Jowan Safadi.

Tödliches Spiel

(fan) In dem Horrorthriller wird eine Gruppe Teenies in ein Spiel verwickelt, das sich als bedrohlich und übernatürlich erweist, und für Spielverderber tödliche Konsequenzen hat. Recht unterhaltsam, aber mit wenig gruseligen Schockmomenten.

Blumhouse präsentiert:

Wahrheit oder Pflicht (Truth

or Dare), USA 2018

Regie: Jeff Wadlow.

Mit: Lucy Hale, Tyler Posey,

Violett Beane.

Auf den Kopf gefallen

(fan) Renne (Amy Schumer) ist eine gewöhnliche Frau mit viel Selbstzweifel. Nach einem heftigen Schlag auf den Kopf ändert sich ihre Einstellung radikal in
"I Feel Pretty". Peinliche Eitelkeits-Komödie, die selbst auf den Kopf gefallen ist.

I Feel Pretty, USA 2018

Regie: Marc Silverstein, Abby Kohn. Mit: Amy Schumer,
Michelle Williams, Rory Scovel.

Ganz ohne Herz

(fan) Das erste Kinoabenteuer der elfjährigen Kinderbuch-Heldin Liliane Susewind, die mit Tieren sprechen kann, lässt das große Herz der Vorlage über respektvollem Umgang mit Tieren gänzlich aus. Übrig bleibt Albernheit und schlechte Technik.

Liliane Susewind, D 2018

Regie: Joachim Masannek.

Mit: Malu Leicher, Christoph Maria Herbst, Meret Becker.




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-05-08 16:30:42
Letzte Änderung am 2018-05-17 16:36:52



Kommentar

Muss man Kracht neu lesen?

Eine der verführerischsten Fallen der Literatur-Interpretation ist der biografische Zugang. Schon in den Anfängen der Freudschen Psychoanalyse... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Spagat über dem Atlantik
  2. Männer, die sich selbst im Weg stehen
  3. Vom Feuer des Titanen
  4. Mehr als ein Versprechen
  5. In der Sargfabrik in die Sauna
Meistkommentiert
  1. Französisch schmachten
  2. Taumelnde Begeisterung
  3. Sie lassen sich nicht die Mundart verbieten
  4. Spagat über dem Atlantik

Eleni Foureira aus Zypern während ihres Probe-Auftritts in Lissabon. 

Fritz G. Mayer, Fritz Wotruba, Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit, Außenansicht, Wien 23, 1974–1976. Das Siegerfoto mit dem Titel "Venezuela Krise", es zeigt einen 28-jährigen Mann mit brennendem Oberkörper während heftiger Proteste gegen Präsident Nicolas Maduro in Caracas im Mai 2017. 

Romy Schneider wurde am 23. September 1938 als Rosemarie Magdalena Albach in Wien geboren. Die Schauspielerei ist ihr in die Wiege gelegt geworden: Ihre Eltern und sogar ihr Ururgroßvater waren Schauspieler. Ihren Künstlernamen verwendete sie kurz nach ihrer ersten Filmrolle in den 1950ern. Die Schauspielerin Tiffany Haddish posiert auf dem roten Teppich.



Werbung