Dieses wird, wie auf der Homepage zu lesen ist, "ab Juni 2019 in seiner Suppè-Jubiläumsausstellung und Begleit-Publikation erstmals seit 1932 eine große Auswahl der in Vergessenheit geratenen Schau- und Erinnerungsstücke öffentlich präsentieren." Bereits 2002 wurde in demselben Haus ein dauerhafter Suppè-Gedenkraum eingerichtet.

In diesem Sinn werden sowohl die Ausstellung als auch die Anfang Sommer erscheinende Suppè-Monographie von Andreas Weigel anhand des Lebens und Schaffens des ersten Großmeisters der Wiener Operette vortrefflich den Satz des römischen Dichters Properz widerlegen, dass Legenden in jedem Fall aus dem Nichts entstehen.