(irr) Als würde eine Novität nicht reichen, legt David Helbock gleich noch ein Album vor - gewissermaßen eine lyrische Schwester zur neuen Trioplatte (siehe oben). Im Verbund mit dem Trompeter Lorenz Raab erstehen hier weite Melodiebögen, tönen bald herzzerreißend (wie im Fall von Purcells Opernkönigin Dido), bald energieprall. Ein Tipp, nicht zuletzt für Veranstalter an der Klassik-Jazz-Schnittstelle.

Helbock Raab: What’s next? I don’t know! (Session Work Records)