• vom 12.02.2019, 09:45 Uhr

Kulturpolitik

Update: 12.02.2019, 10:10 Uhr

Berliner Volksbühne

Dörr bleibt Interimsintendant der Volksbühne Berlin




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Von WZ Online, apa

  • Die Suche nach einem dauerhaften Direktor für die Traditionsbühne geht weiter.

Die Berliner Volksbühne sucht nach einem gescheiterten Fehlstart nach wie vor einen neuen Intendanten. - © APAweb/AFP Tobias Schwarz

Die Berliner Volksbühne sucht nach einem gescheiterten Fehlstart nach wie vor einen neuen Intendanten. © APAweb/AFP Tobias Schwarz

Berlin. Die Berliner Volksbühne ist weiter auf der Suche nach einem dauerhaften Intendanten. Interimsintendant Klaus Dörr soll das Haus nun bis zum Ende der Spielzeit 2020/21 leiten, bestätigte der Sprecher der Kulturverwaltung, Daniel Bartsch, entsprechende Medienberichte.

Ein neuer Intendant oder die neue Intendantin solle die notwendige Vorbereitungszeit bekommen, sagte Bartsch. Deswegen sei die vorhandene Möglichkeit einer Verlängerung des Vertrages mit Dörr genutzt worden. "Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen", sagte Bartsch.

Frank Castorfs großes Erbe

Der ursprünglich als Geschäftsführer vorgesehene Dörr war im vergangenen Jahr nach dem Aus für den umstrittenen Chris Dercon als Intendant eingesprungen. Dercons Arbeit war seit Beginn der Spielzeit im Herbst 2017 bei Publikum und Kritik unterschiedlich aufgenommen worden. Zuvor hatte die Volksbühne unter der Intendanz von Frank Castorf immer wieder für Erfolge und Schlagzeilen gesorgt.





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Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
Dokument erstellt am 2019-02-12 09:46:06
Letzte Änderung am 2019-02-12 10:10:57



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