Das Stift Melk will nach Corona-bedingter Pause mit kostbaren Kunstschätzen zahlreiche Besucher anlocken. Erstmals zu sehen sind laut einer Aussendung Originalfragmente des Nibelungenliedes, die in der Bibliothek ausgestellt werden. Ebenfalls präsentiert werden das Melker Kreuz aus vergoldetem Silber und die Kolomani-Monstranz, ein Reliquiar des Goldschmiedes Joseph Moser aus dem Jahr 1752.

Mit dem Eintrittsticket ist heuer auch der Zugang zur Mineraliensammlung möglich. Besucht werden können zudem die "Kunststationen" in der Säulenhalle und im kleinen Barockkeller sowie die Nordbastei mit der Sonderausstellung "Fluss" im Wachaulabor.(apa)


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