Geboren 1956 in Rickenbach, Luzern, Schweiz; Schule für Gestaltung, HGK, Luzern; Akademie der bildenden Künste Wien; zahlreiche Einzelausstellungen, Performances und Ausstellungsbeteiligungen; Kunst am Bau und im öffentlichen Raum; diverse Preise und Stipendien u.a. 1996 Werkstipendium des österreichischen Bundesministeriums; 1999 Anni und Heinrich Sussmann Preis; 2000 Theodor Körner Preis.

Lebt und arbeitet in Wien.

Max Bühlmann ist auch in der Ausstellung "Die neunziger Jahre. 3. Aufzug - Mobile Kunst im mobilen Markt" vertreten. Wien Museum MUSA, Felderstraße 6-8, 1010 Wien (neben dem Rathaus). Die Ausstellung dauert bis zum bis
20. Jänner 2019.

Siehe auch: www.maxbuehlmann.at

"Max Bühlmann hat seit Anfang der 90er Jahre seine konkrete Arbeit an der Malerei um jene im dreidimensionalen Raum erweitert. Er nennt diese Werkserie ,Begehbar - Betretbar‘. Wie in seiner Arbeit als Maler geht es in diesen Objekten um Wahrnehmungsvaleurs und um die Bewusstmachung dieser Distanzschritte zwischen der konkreten Welt und dem visuellen Denken. Bühlmanns Objekte-Boxen, verkleidete Rasterkonstruktionen, abstrakte Plattenarchitekturen, oft aus Materia-lien aus der Bauindustrie, Gittergänge und Netzverspannungen, stehen meist im Außenraum, manchmal aber auch in white spaces des Kunstbetriebes. Oft tragen sie rhetorische Titel: Der Mähdrescher, Die Malerkapelle, Hothouse Y." (Georg Schöllhammer)