• vom 22.03.2013, 12:06 Uhr

Kultur

Update: 22.03.2013, 12:25 Uhr

Kunst

Markus Hofer




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  • "Das Spiel mit Form- und Sinnanalogien spielt in den Arbeiten von Markus Hofer konsequent eine zentrale Rolle. Die zunächst als ironisch-subtile Anmerkungen verstandenen Titel hinterfragen unsere eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit. Diese basiert auf einer ,private reality‘ (Markus Hofer), geprägt durch den jeweiligen sozialen und kulturellen Hintergrund. In der Konfrontation mit einem Gegenstand wie etwa einem Gartenschlauch oder einem Boiler erfolgt eine Transformation der Wahrnehmung. Kaum jemand betrachtet diese Gegenstände aus einem formal-ästhetischen Gesichtspunkt - außer Markus Hofer -, dem als Bildhauer vor allem die äußere Form interessiert. Die ursprüngliche Funktion macht er sich jedoch zu Nutze, um Begrifflichkeiten wie Flachwasser u.a. bildlich umzusetzen, und er rückt damit die schlichte Banalität der Gegenstände wieder ins Blickfeld. Die Grenzziehung zwischen Kunst und Alltagsgegenstand ist dabei ebenso komplex wie mannigfaltig." (Silvie Aigner)



Geboren 1977 in Haslach, Oberösterreich; 1997-1998 Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz bei Prof. Erwin Reiter; 2002-2003 Kunsthochschule Berlin-Weissensee bei Prof. Bernd Wilde; 1999-2003 Akademie der bildenden Künste Wien bei Prof. Bruno Gironcoli, (Diplom); zahlreiche Einzelausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen und Projekte.


Lebt und arbeitet in Wien.

Siehe auch: www.markushofer.at






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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2013-03-22 12:11:05
Letzte Änderung am 2013-03-22 12:25:53


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