• vom 12.04.2013, 11:58 Uhr

Kultur

Update: 12.04.2013, 12:08 Uhr

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Josef Wais




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  • "Zwischen den einzelnen Bildtafeln wechselt die Form der Darstellungen nicht, sondern die Distanz zum Abgebildeten, das Formale der Mützen (Krönungen) ist gleichermaßen in allen Bildern eine durchgehende erzählerische Konstante.



Jene papierenen Kostümierungen kennen wir von Kinderspielen aus der Vergangenheit. Das heißt, der anspruchslos aus Papier gefaltete Tschako macht aus dem Spielenden (seine Rolle Spielenden) den Gendarmen. Die schmucklose Krone macht das Kind zum König. So wie die Abbildungen in Kinderbüchern diesen Umgang dar- stellen, so kann auch ein Duktus der Be- scheidenheit in den Bildtafeln Eingang finden." | (Leo Kandl)


Geboren 1944 in Pila, Slowakische Republik; arbeitet in den Bereichen Fotografie, Design, Texte und Töne; 1981 Gründung der Fotogalerie Wien; 1989 Mitbegründer der Kunsthalle Exnergasse; Mitbegründer des KINOunser;
Mitglied der Designgruppe Stilbruch AG, gemeinsam mit Jana Wisniewski und Graf + ZYX; zahlreiche Projekte, Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Lebt und arbeitet in Wien.

Siehe auch:www.waisart.com








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Dokument erstellt am 2013-04-12 12:02:09
Letzte Änderung am 2013-04-12 12:08:34


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