• vom 18.12.2015, 10:08 Uhr

Kultur

Update: 18.12.2015, 10:25 Uhr

Zeichnung

Wolfgang Rubey











    © Wolfgang Rubey © Wolfgang Rubey

    "Wolfgang Rubey lebt intensiver, wenn er zeichnet. Die Zeichnung ist ihm mehr als nur ein Handwerkszeug, sie ist immer auch ein Anlass, ein Beginn. Zeichnen bedeutet ihm ein Gewahrwerden. Es heißt auf die Erregung zu warten. Es heißt den Impuls zu suchen, der diese Erregung in ihm auslöst. Manchmal kommt auf dieser Suche Gefundenes, Collagiertes hinzu. Dann hat die Unmittelbarkeit der Linie auszukommen mit der Komplexität des Montierten. Das Weglassen wird dabei zur Forderung und die zeichnerische Notation seines suchenden Erlebens bestimmend für die Unmittelbarkeit jeder seiner Arbeiten." (Michael Weese)

    Wolfgang Rubey


    © Wolfgang Rubey © Wolfgang Rubey



    Geboren 1954 in Wien; 1971–1974 Steinmetz-, Steinbildhauerlehre; 1976–1980 Studium der Bildhauerei an der Akademie für Angewandte Kunst; 1980– 1990 Hausmann; 1986 Bildhauersymposium Mödling.
    1988 Ausstellung im Kulturzentrum bei den Minoriten Graz; 1990 Ausstellung in der Hipp-Halle Gmunden; seit 1990 Baukünstler (selbständig, freischaffend): Arbeiten mit Fliesen, Farbe, Holz, Eisen, Glas, MDF, Spiegel, Licht, Ytong, Syropor und Naturstein; 2000–2004 sporadisch Kunstgeschichte-Vorlesungen bei Prof. F.T. Bach: 2012 Gewinner des Literaturwettbewerbs "Argumentative Dichtung" (mit dem Roten Buch).
    Lebt in Wien.

    Kontakt: baukunstrubey@gmx.at






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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2015-12-18 10:11:10
    Letzte Änderung am 2015-12-18 10:25:04


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