• vom 13.01.2018, 12:00 Uhr

Kultur


Fotografie

Gerlinde Miesenböck




  • Artikel
  • Lesenswert (6)
  • Drucken
  • Leserbrief








    Geboren 1978 in Freistadt; PhD
    an der Kunstuniversität Linz; Mag.art. für Visuelle Mediengestaltung/Grafik-Design & Fotografie an der Kunstuniversität Linz; BA (hons) Photography an der Manchester Metropolitan University/England; Erasmus-Stipen-
    dium an der Lappland Universität in Rovaniemi/Finnland; zahlreiche Preise, Stipendien, Publikationen, Vorträge, Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Lebt und arbeitet in Hirschbach im Mühlkreis.

    Siehe auch:

    www.gerlinde-miesenboeck.com



    "In diesem Anti-Portraits-Projekt beschäftige ich mich mit der Selbstinszenierung als Künstlerin, deren Körper betrachtet wird. Die Person wird ähnlich einer antiken Statue in drapiertem weißem Stoff dargestellt. Inspiriert von den weißen Marmorskulpturen Auguste Rodins, die mit dem Material verschmelzen, verschmilzt die Dargestellte anstelle von Gesicht und Haut mit dem Hintergrund. Der Stoff ist das Material, aus dem die Form um den Körper modelliert wird." (Gerlinde Miesenböck)





    Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-01-12 15:53:08
    Letzte Änderung am 2018-01-12 16:36:02


    Werbung



    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Traktat eines Unorthodoxen
    2. Dacapo für einen Tiefgang
    3. Turmbau zu Babel auf Wasser
    4. "Man ist ja selber wie eine Melodie"
    5. Krieg der Knopfdrücke
    Meistkommentiert
    1. Traktat eines Unorthodoxen
    2. Krieg der Knopfdrücke
    3. Dacapo für einen Tiefgang
    4. "Man ist ja selber wie eine Melodie"


    Werbung