• vom 24.02.2018, 12:00 Uhr

Kultur


Fotografie

Stefan Enders




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    Geboren 1958 in Frankfurt. Studierte an der Kunstakademie Düsseldorf Malerei, bevor er sich der Fotografie zuwandte. Ihn faszinierte die unausweichliche Nähe zur Realität, die er als Fotograf eingehen musste. Über 20 Jahre lang arbeitete er für internationale Magazine, vor allem für "Stern", "Der Spiegel", "Focus", "GEO" und "Merian". Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet. Im Jahre 2005 wurde er von der Hochschule Mainz zum Professor für Fotografie berufen.



    Stefan Enders lebt in Köln.

    www.stefanenders.de

    Die Abbildungen stammen aus dem Buch "Weit weg von Brüssel", erschienen in der Edition Lammerhuber.



    Niemand ahnte, welche Aktualität das Projekt bekommen würde, als Stefan Enders im März 2015 zu seiner Reise aufbrach. Als Fotograf wollte er etwas über die Menschen in der Europäischen Union erzählen. Und zwar nicht dort, wo man alles schon kennt, in den Zentren, sondern in den Rand- und Grenzregionen. Seine siebenmonatige Reise führte ihn 31.000 km entlang der gesamten Außengrenzen Europas - von Schottland über Portugal bis zum äußersten Nordosten Skandinaviens. Einmal "rund um die Europäische Union". Mehr als 200 Menschen hat Enders dabei porträtiert. Seine Fotografien betten das Projekt in die aktuelle historische Situation Europas ein.





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-02-23 15:02:35
    Letzte Änderung am 2018-02-23 15:12:33


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