• vom 28.04.2018, 12:00 Uhr

Kultur


Fotografie

Emese Benkö




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    Geboren 1976 in Temevár (Rumänien); 1996-2006 Studium der Zoologie, Psychologie und Anthropologie an der Universität in Temevár; 2006-2008 Besuch der zweijährigen Kunstschule in Temevár (Abteilung Fotografie); diverse Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen; Veröffentlichung in Zeitschriften und Fotomagazinen.

    Lebt und arbeitet seit 2009 in Wien.



    Die Arbeiten entstanden ausschließlich in Wien.

    Siehe auch:
    http://www.emesebenko.com



    "Nach dem Studium der Anthropologie und Psychologie wollte ich aufhören, die Welt immer nur zu erklären, ich wollte sie lieber zeigen, zum Ausdruck bringen. Ich wollte Geschichten erzählen. Fotografie bedeutet für mich: hier und jetzt und mir meiner bewusst zu sein. Ich will nicht anderswo sein, zu keinem anderen Zeitpunkt. Alles was für mich zählt, ist dieser Moment. Es gibt nur Gegenwart. Bei Fotografie geht es für mich auch um Neugier und den Wunsch nach Gemeinsamkeit. Durch den Sucher verbinden sich Herz und Verstand mit anderen Menschen. Mit jedem Bild mache ich ein Statement: Nicht darüber, was ich sehe, sondern auch über mich selbst. Ich bin, was ich sehe." (Emese Benkö)





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-04-26 17:18:30
    Letzte Änderung am 2018-04-26 17:45:30


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