• vom 23.06.2018, 12:00 Uhr

Kultur


Bildende Kunst

Helmut Pokornig




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    Geboren 1965 in Leoben; nach einer Koch-Kellner-Lehre und mehreren Jahren auf Saison Beginn der künstlerischen Karriere; seit 1991 Werbegrafiker; seit 1993 freier Grafiker und Illustrator für Zeitschriften und Bücher; seit 1995 Beiträge für das "extra" der "Wiener Zeitung"; Bühnenbilder für Kindertheaterproduktionen für das Kindertheater Linz, Theater Phönix Linz und das Kabarett Niedermair; Aufführungen eigener Produktionen im MUTH sowie im Theatermuseum Wien, Ausstellungsbeteiligungen als Fotokünstler in Wien, Graz, Rom, Köln, Leipzig und Turin; 2012 Gründung des Figurentheaters Marijeli im 8. Wiener Gemeindebezirk, welches er leitet und in dem er als Puppenspieler tätig ist.

    Lebt und arbeitet in Wien.

    Siehe auch:  www.jatiki.at und www.marijeli.at



    "Wir wissen nicht, wie wir denken - ob in Sprache oder in Bildern oder in Zusammenhängen, was ja nur ein Verlegenheitswort ist für Wir-wissen-es-nicht. Genauso dachte ich, bevor ich die Zeichnungen von Helmut Pokornig sah. Eigentlich sind es ja Embleme; Embleme, die im Unterschied zu ihren klassischen Vorbildern ohne Text auskommen, weil sie aus sich heraus sprechend sind. Sie sind wie meine Gedanken: Bilder und doch mehr, Sprache und doch mehr; sie schaffen Zusammenhänge, aber sie hängen Dinge zusammen, die scheinbar nicht zusammen gehören, so dass aus zwei Dingen, die ich sehe, ein drittes wird, das wieder nur in meinen Gedanken existiert - und in diesem dritten Ding begegne ich womöglich einer nächsten Zeichnung von Helmut Pokornig . . . und so weiter und so fort . . . Dieser Künstler schafft einen Katalog unserer Gedanken; und das Schönste daran: Wir staunen über uns selbst." (Michael Köhlmeier)





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-06-22 14:52:39
    Letzte Änderung am 2018-06-22 15:49:05


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