• vom 07.07.2018, 12:00 Uhr

Kultur


Fotografie

Maria Frodl




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    Geboren 1965 in Graz; Studium an der Kunstuniversität Graz mit Auszeichnung; neben ihrem Beruf als Solo-Cellistin im Orchester der Vereinigten Bühnen Wien widmet sie sich vor allem der zeitgenössischen Musik.

    Ab 2008 intensivierte sich ihr Interesse an der Fotografie und ein zweites künstlerisches Betätigungsfeld tat sich auf. Vor allem Experimentierlust und Vielseitigkeit zeichnen ihr bisheriges Werk aus; zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.



    Lebt seit 1986 als Musikerin und Fotografin in Wien.



    Siehe auch: www.mariafrodl.com

    Eigene Bilderwelten zu kreieren, fasziniert die Musikerin und Fotografin Maria Frodl schon seit Beginn ihrer fotografischen Laufbahn. Das Übersetzen innerer Wirklichkeiten und Träume ins Bildhafte, sowie das Eintauchen ins Unterbewusstsein lassen sowohl anmutig bezaubernde als auch verstörend groteske Bildkompositionen entstehen.

    Nicht immer steht die klare Vision am Beginn des Schaffensprozesses, manchmal gibt auch ein zufällig entdecktes Bild im eigenen Fotoarchiv den Auslöser für das Weiterverfolgen einer Idee. Durch das Kombinieren von Motiven aus verschiedensten Zeiten und Orten kann sich schon einmal eine venezianische Möwe in einem Nürnberger Museum oder ein Mensch in einem Goldfischglas wiederfinden.

    Diese sogenannten Composings entstehen dann in aufwändiger digitaler Bearbeitung am Computer, der Fantasie der Künstlerin sind hier keine Grenzen gesetzt.





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-07-06 09:37:53
    Letzte Änderung am 2018-07-06 09:56:34


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