• vom 06.10.2018, 12:00 Uhr

Kultur


Bildende Kunst

Claudia Märzendorfer




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    Geboren 1969 in Wien; Studium der Bildhauerei bei Bruno Gironcoli, Akademie der bildenden Künste, Wien; Mitglied der Wiener Secession; 2003/04 Universitätsassistenz am Institut für Bildende Kunst an der Kunstuni Linz; 2007 Kunst am Bau, Wissensturm Linz CODE; 2008 Bibliothek "white noise" für das Stift Admont; 2010 Award for fine art; 2011 Studio at Bundesateliers für Bildhauerei (Prateratelier); 2012 out-standing artist award Stipendium; 2013 Kunst am Bau, shared space and grade; 2014 outstanding artist award für bildende Kunst; 2017 Gerhard und Birgit Gmoser Preis Secession Wien; zahlreiche Einzelausstellungen, Publikationen und Ausstellungsbeteiligungen.



    Lebt und arbeitet in Wien.

    Die Ausstellung "Die neunziger Jahre. 3. Aufzug - Mobile Kunst im mobilen Markt" wird am 10. Oktober um 18.30 Uhr mit "Kaltwäsche" (1997/2018), performative Installation von Claudia Märzendorfer, eröffnet: Wien Museum MUSA, Felderstraße 6-8, 1010 Wien (neben dem Rathaus). Die Ausstellung dauert bis zum bis 20. Jänner 2019.

    Siehe auch: www.claudiamaerzendorfer.com

    "Claudia Märzendorfer erprobt das Genre und die Bedingungen der Bildhauerei. Musik und Zeit, die einzig neutralen Währungen, sind gängige Achsen in ihrem Werk, in dem sie die Beweglichkeit der Skulptur befragt. ,Mich interessiert das Performative an der Bildhauerei: Skulpturen, die im Live-Act verschwinden‘, erklärt die Künstlerin, die sich nie auf ein Medium oder Material festlegen wollte, weil sie die Welt als Material begreift. Politisch soziologische Bezüge interessieren die Künstlerin. Ihre Arbeiten sind stets umfassend recherchiert, vielfältig argumentiert, sie möchte die Welt auseinandernehmen und gedanklich neu zusammensetzen. Über die Geschichten, die ihre Arbeiten erzählen, sucht Märzendorfer den Zuseher einzubinden. ,Ein Pop-Effekt ist mir wichtig, ich möchte, dass man die Arbeiten unmittelbar versteht. Diesen liegen mehrere Ebenen zugrunde, die man entdecken kann." (Paula Watzl)





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-10-04 16:39:40
    Letzte Änderung am 2018-10-04 17:52:14


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