• vom 27.10.2018, 12:00 Uhr

Kultur


Bildende Kunst

Maria Bergstötter




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    Geboren 1961 in Braunau am Inn, Oberösterreich; Studium an der Akademie der bildenden Künste und an der Hochschule für angewandte Kunst, beide Wien; zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.

    Lebt und arbeitet in Wien.

    Siehe auch:
    www.wuk.at/maria-bergstoetter/





    Im Zyklus "Zwischen den Stühlen" geht es um innere und äußere Widersprüche und Spannungen, um Unvereinbarkeit und Ambivalenz. Ein Stuhl kann hier eine Stellung, eine Positionierung, eine Zugehörigkeit und vieles mehr bedeuten. Leise poetische Momente und dynamische Szenen wechseln einander in den Tuschzeichnungen ab. Hier wird ein Stuhl prüfend in Augenschein genommen, dort werden die Sitzflächen verstohlen berührt. Eine Figur streckt sich über mehrere Stühle aus, im Versuch, alles abzudecken, allem gerecht zu werden. Eine andere gerät im Versuch, einen weiteren Stuhl an sich heran zu ziehen, ins Rutschen und Fallen. Dann wieder werden Stühle heiß umkämpft. Im Vorläufigen, Vorübergehenden, Ungesicherten, Improvisierten tun sich Möglichkeiten auf, ändern sich Verhältnisse, entsteht Neues im noch Undefinierten.





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-10-25 15:45:58
    Letzte Änderung am 2018-10-25 15:57:14


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