Wien nach dem Ersten Weltkrieg: Im Elend der gebeutelten Stadt ermittelt Rayonsinspektor August Emmerich zu verdächtigen Todesfällen, die sein Vorgesetzter als Suizide abtut. Aber der zynische und sture Polizist, der mit seinen 36 Jahren körperlich bedient ist, jedoch unbedingt zur Kriminalpolizei aufsteigen will, ermittelt auf eigene Faust, nolens volens unterstützt durch einen Schmugglerkönig. Privat ist er damit konfrontiert, dass der totgeglaubte Ehemann seiner Lebensgefährtin plötzlich aus der Gefangenschaft heimkehrt. Autor Alex Beer zeichnet in seinem spannenden Krimi ein Bild vom Leben am Beginn der Ersten Republik vor genau 100 Jahren.

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Alex Beer: Der zweite Reiter
Limes; 384 Seiten; 10,30 Euro