Es ist natürlich purer Zufall, dass der Unternehmer Mathieu Rassling diese Frau im Zug trifft. Aber ist es auch Zufall, dass er Jahre später in der Tiefgarage eines Hotels ermordet aufgefunden wird – und alles von einer mysteriösen Frau spricht, die auf den ersten Blick so gar nicht ins Bild zu passen scheint?

Auf der Suche nach ihr stößt Chefinspektor Leo Lang nicht nur wegen der beruflichen Belastung an seine Grenzen - und dabei mit einer jungen Soziologiestudentin zusammen, die ihre gänzlich eigenen Vorstellungen hat -, sondern auch auf ein Netz an familiären und beruflichen Verquickungen, bei denen es ein bisschen zu viele Zufälle zu geben scheint. Solide Krimiunterhaltung von Heidi Emfried.

Heidi Emfried: Des Träumers Verderben
Verlag Anton Pustet; 336 Seiten; 19,95 Euro