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So eine Enttäuschung! Da will die kleine Hexe Fritzi (die in eine normale Schule geht und daher niemandem von ihren Kräften verrät) ihrer besten Freundin Luna (die als Einzige weiß, dass Fritzi eine Hexe ist) einen neuen Hexenbesen-Trick zeigen, und dann ist das Ding kaputt. Dabei war der Besen noch gar nicht so alt. Doch als sie ihn umtauschen geht, bekommt sie statt eines neuen Besens von Herrn Limone, dem geheimen Hexenzubehör-Verkäufer, ein fliegendes Pony. Allerdings währt die Freude nicht lange, denn rasch stellt sich heraus, dass eine sehr mächtig Hexe Prinz (so heißt das magische Pony) vorbestellt hat und auf der Herausgabe besteht.

Aber Prinz wäre kein magisches Pony und Fritzi keine gute Hexe, wenn sie dieses Problem nicht lösen könnten. Und so erzählen Katja Frixe (Text) und Lisa Hänsch (Bilder) im Auftaktband zu ihrer neuen Serie davon, dass man nicht aufgeben soll, auch wenn man im ersten Moment enttäuscht ist. Dass am Ende Prinz bei Fritzi bleibt, liegt natürlich auf der Hand. Und gemeinsam erleben sie in den weiteren Bänden weitere Abenteuer, die zum Teil auch durch Fritzis eigene Fehler erst ausgelöst werden. Mal schenkt sie Luna eine Zauberkugel, mal hext sie ihre beste Freundin versehentlich als Ganze weg. Aber zum Glück ist Prinz an ihrer Seite. Und mit ein bisschen Magie lässt sich jedes Problem lösen . . .

Katja Frixe & Lisa Hänsch: Simsalahicks 
Die freche Hexe und das Zauberpony
Loewe; 76 Seiten; ab 6 Jahren; 8,20 Euro