Nach der Marathonlesung von Albert Camus "Die Pest" steht am morgigen Freitag (16. April) eine virtuelle Lesung leichterer Kost auf dem  Programm: Zahlreiche Vertreter der heimischen Kleinkunstszene lesen im Home-Office aus dem 1970 erschienenen Arztroman "Noch eine Chance für Bettina" von Gitta von Bergen vor.

Initiiert wurde die Aktion, die ab 17 Uhr abrufbar sein wird, von den Medizinkabarettisten "Peter & Tekal" (Ronny Tekal und Norbert Peter). Zu den Vorlesern zählen demnach unter anderen Joesi Prokopetz, Ludwig Müller, Nadja Maleh, Wolfgang "Fifi" Pissecker, "Tricky Niki", Markus Hauptmann, Monica Weinzettl, Dieter Chmelar und Lukas Resetarits. "Es ist erstaunlich, wie groß die Bereitwilligkeit war, aus einem Groschenroman vorzulesen", freute sich Tekal in einer Aussendung über die "bisher größte Kooperation der heimischen Kleinkunstszene". (apa)