Wer hätte das gedacht?! Der US-Thrillerautor Dan Brown schreibt nicht nur einen Bestseller nach dem anderen, sondern er hat auch ein Händchen für Musik und kann gar nicht schlecht komponieren. Was er nun für sein erstes Kinderbuch getan hat. Mittels eigener Smartphone-App kann die passende Begleitmusik laufen lassen, während man dem Nachwuchs die kurzen Texte in Dan Browns Bilderbuch "Eine wilde Symphonie" vorliest.

Darin stellt er ein ganzes Orchester aus Tieren zusammen, die alle verschiedene Eigenheiten haben. Und sein kleines Publikum bekommt dabei Lebensweisheiten mit auf den Weg, die von Mitgefühl über Respekt bis Selbstvertrauen reichen. Nur gezeichnet hat der Meister nicht selbst, das hat Susan Batori übernommen. Sie hat in ihren Zeichnungen eine weitere Idee Dan Browns übernommen und Buchstaben eingebaut, die jeweils den Namen eines Musikinstruments ergeben. Und dann gibt es noch eine vorwitzige kleine Hummel, die sich immer irgendwo versteckt (etwa im Nasenloch eines Wildschweins).

Woher Dan Browns Liebe zur Musik kommt? Aus seiner frühesten Kindheit. Der heute 56-jährige US-Autor, der täglich Klavier spielt, hat als Sohn einer Kirchenorganistin und eines Tenorsängers schon als kleines Kind die Faszination dieser universellen Sprache erlebt, wie er selbst sagt. "Rhythmen und Melodien berühren uns alle auf eine ähnliche Weise, egal, welche Nationalität wir haben, welches Geschlecht, welche Kultur oder welches Alter." Und nun lässt er auch andere an seiner Liebe zur klassischen Musik teilhaben.