"alles oder nichts wortet - Festschrift für Ferdinand Schmatz", herausgegeben von Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst Wien (De Gruyter), das von Anna Horak gestaltete Kinderbuch "Lina, die Entdeckerin" (Achse) und David Einwallners im Eigenverlag publiziertes Schriftdesign-Buch "A Non-Reader for people who like to look at letters" sind mit Staatspreisen im Rahmen der Schönsten Bücher Österreichs 2020 prämiert worden.

Die offizielle Verleihung der Auszeichnungen erfolgt im Herbst bei der Buch Wien 21, die von 10. bis 14. November stattfindet.  
- © Screenshot: Archiv

Die offizielle Verleihung der Auszeichnungen erfolgt im Herbst bei der Buch Wien 21, die von 10. bis 14. November stattfindet. 

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Die vom Kulturministerium vergebenen Staatspreise sind mit je 3.000 Euro dotiert. Insgesamt wählte eine Fachjury 15 preiswürdige Titel aus. Die offizielle Verleihung der Auszeichnungen erfolgt im Herbst bei der Buch Wien 21, die von 10. bis 14. November stattfindet. Die 15 prämierten Publikationen sind außerdem Österreichs Beitrag zum internationalen Wettbewerb "Die schönsten Bücher aus aller Welt".(apa)


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