Bereits zum 57. Mal hat das Natural History Museum London heuer im Oktober den renommiertesten Preis für Naturfotografie, den "Wildlife Photographer of the Year", vergeben. Unter zehntausenden Teilnehmern, darunter Amateure und Profis, junge Nachwuchstalente und anerkannte Fotografen, wählte eine internationale Jury Aufnahmen in unterschiedlichen Kategorien aus und zeichnete den Naturfotografen des Jahres sowie sein junges Pendant aus.

Die 100 besten Bilder der Sieger und der lobend Erwähnten des Wettbewerbs 2021 gibt es nun in Buchformat, in hervorragender Qualität, mit jeweils einem informativen Begleittext, der die Entstehungsumstände beschreibt, und den Details zu verwendeter Kamera, Objektiv und Brennweite. Doch die Pflanzenporträts, Unterwasserwelten, Tierbilder oder Luftaufnahmen geben nicht nur einen umfassenden Einblick in die Bandbreite der gegenwärtigen Tier- und Landschaftsfotografie, sondern zeigen unseren Planeten in seiner ganzen Schönheit und Zerbrechlichkeit – und welchen großen, grausamen Anteil der Mensch hat: Tierquälerei, Ausbeutung und Zerstörung haben einen prominenten Platz unter den Fotos.

Wer mehr wissen will, findet unter https://www.nhm.ac.uk und www.wildlifephotographeroftheyear.com Einblicke in das Natural History Museum und den Fotowettbewerb.