In einer Aussendung zogen die Ausrichter der diesjährigen Buchmesse "Buch Wien" nun Bilanz:  "Hunderte Autor:innen, Verleger:innen und Journalist:innen sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur machten in den letzten Tagen die Buch Wien zum zentralen Ort für Meinungsaustausch und positionierten sie als Impulsgeber für die Branche und den kultur- und gesellschaftspolitischen Diskurs.

Das Interesse der über 51.000 Besucher:innen an den mehr als 400 Veranstaltungen und den tausenden ausgestellten Neuerscheinungen war überwältigend. Im Rahmen der Buch Wien Debatte-Veranstaltungen, die sich den großen Themen der Gegenwart gewidmet haben, gab es zahlreiche spannende und bereichernde Interaktionen zwischen Publikum und Podium. Insgesamt konnte die Buch Wien ihrem Anspruch, ein Festival des Wissens zu sein, erneut mehr als gerecht werden."

Die Themen und die Bestseller

Leitthemen waren in diesem Jahr der Krieg in der Ukraine, die Klimakrise, Political Correctness, die Zukunft des Kapitalismus und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Zu den Mitwirkenden zählten unter anderem zahlreiche international anerkannte Expert:innen aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur.

Darüber hinaus waren prominente Literaturgrößen aus 28 verschiedenen Nationen auf den Bühnen der Buch Wien zu Gast und haben mit ihren aktuellen Büchern für Begeisterung gesorgt.

Zahlreiche Verlage, allen voran die führenden deutschen Verlagsgruppen Bonnier und Holtzbrinck, haben in diesem Jahr außerordentlich stark in ihre Auftritte investiert und den Interaktionen zwischen Leser:nnen und Verlagen mehr Raum gegeben.

Die kommende Ausgabe im nächsten Jahr wird von 8. bis 12. November 2023 stattfinden. (apa)