Kaum hat Pilot und Abenteurer John Finch seine neue Liebe, eine alte DC3, in der Wüste Libyens überholen lassen, steckt er auch schon in Schwierigkeiten. Ungebetene Fluggäste zwingen ihn, sie nach Tunis auszufliegen. Damit beginnt eine rasante, abstruse Suche nach einer Schrift, die allem Anschein nach mit dem Seher Nostradamus in Verbindung steht, aber auch mit Templern und weiß Gott noch wem. Dies ruft verschiedenste Geheimdienste und mit ihnen auch Finchs alten Gefährten Major Llewellin Thomas auf den Plan, und die Sterberate bei Historikern schnellt in die Höhe. Gerd Schilddorfer knüpft mit diesem Buch gekonnt an seine beeindruckenden Romane "Falsch" und "Heiß" an.

Gerd Schilddorfer: Der Nostradamus Coup
Bastei Lübbe; 800 Seiten; 11,40 Euro