Zwei Jahre nach ihrem Unfalltod taucht eine Frau wieder auf und erklärt, sie sei aus der Hölle zurückgeklärt. Der Ermittler Mark Nelson sucht natürlich nach einer profaneren Erklärung – und wird dabei immer wieder mit den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. In einem zweiten Handlungsstrang erhält Polizist David Groves, dessen kleiner Sohn ermordet wurde, eine seltsame Nachricht dazu und stellt private Nachforschungen an, die ihn direkt in seine eigene Hölle führen. Wie Steve Mosby die beiden Geschichten zu einer ganzen zusammenführt und dabei auf der Psycho-Klaviatur spielt, ist ganz großes Kino im Kopf.

Steve Mosby: Hölle auf Erden
Droemer; 425 Seiten; 15,50 Euro