Felix Mitterer hat kommenden März als Wunsch-Drehtermin für den fünften Teil der "Piefke-Saga" genannt. Ob in Ischgl gedreht wird, das ihn durch die  Vorkommnisse in der Corona-Krise zur Saga-Fortsetzung inspiriert hat, sei hingegen noch offen. "Ich werde noch mit den Leuten vor Ort reden", erklärte der Autor.

Mayrhofen, in dem die Piefke-Saga bisher spielte, komme als Drehort aber dieses Mal schon allein aufgrund der Lage nicht infrage, schob er nach. "Es muss schon ein Ort sein, der höher liegt", konkretisierte der Autor seine Vorstellungen. Daraus, dass Ischgl sein Wunschort sei, machte Mitterer aber keinen Hehl. Die Frage sei aber, "ob die Ischgler genügend Humor haben". Das wolle er noch herausfinden.

Festhalten will Mitterer aber definitiv am Drehzeitpunkt. "Es soll 2021 im selben Monat der Ereignisse 2020, also im Originalzeitraum, gefilmt werden", so der Tiroler. Das sei nicht zuletzt auch wegen der Schneeverhältnisse unabdingbar.

Auch der Fahrplan bis zum Drehbeginn ist laut Mitterer schon konkret. "Die Verantwortlichen des ORF und ich treffen uns Anfang Juli in Wien und besprechen  das weitere Vorgehen", sagte er. Das Exposé für die Folge liege jedenfalls bereits vor. Entstehen solle ein Werk, das auch "eigenständig funktioniert" - ohne dass man die ersten vier Teile gesehen haben müsse, verriet der 72-Jährige. (apa)