Die deutsche Verlagsgruppe Random House wird in Penguin Random House Verlagsgruppe umbenannt. Hintergrund ist, dass die Gruppe mit Sitz in München mit der internationalen Verlagsgruppe Penguin Random House zusammengeführt wurde und dies nun im Namen auch sichtbar gemacht wird, wie das Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen Bertelsmann am Donnerstag in Gütersloh mitteilte.

  Der Konzern hatte im Dezember angekündigt, auch die restlichen 25 Prozent der größten Verlagsgruppe der Welt mit Sitz in New York zu übernehmen. Seit April ist Bertelsmann alleiniger Besitzer. Zu der Gruppe gehören mehr als 300 Einzelverlage. Die bisherige deutsche Verlagsgruppe Random House war davor schon eine 100 prozentige Bertelsmann-Tochter, aber kein Teil der internationalen Verlagsgruppe gewesen. (apa/dpa)