• vom 16.03.2001, 00:00 Uhr

Medien

Update: 08.04.2005, 15:51 Uhr

20 Jahre "Wetten, dass . . .?" (Samstag, 20.15 Uhr, ORF 1)

Jubiläumsshow aus Dornbirn




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief





Noch bis vergangenes Jahr war "Wetten, dass . . .?" unangefochten die Nummer 1 auf dem deutschsprachigen Show-markt. An erster Stelle liegt die Show mit dem ewigen Lockenkopf Thomas Gottschalk immer noch, aber Mitbewerber Günther Jauch ist mit seinem RTL-Knüller "Wer wird Millionär?" seinem Freund und alten Weggefährten beim Bayerischen Rundfunk, Gottschalk, in der Zuschauergunst dicht auf den Fersen.


Im Herbst soll die Sendung in aufpolierter Form auf die Bildschirme zurückkehren. Die Wetteinsätze werden sich ändern, und die Zuschauer sollen stärker ins Spiel einbezogen werden.

Morgen, Samstag, feiert die Show, eine Koproduktion von ZDF, ORF und Schweizer TV, die regelmäßig etwa 15 Millionen Zuschauer einschalten, mit einer fast fünf Stunden langen Ausgabe in Dornbirn und allen drei Moderatoren - Gottschalk, Wolfgang Lippert und Ideengeber Frank Elstner - offiziell den 20. Geburtstag. Die Jubiläumsshow startet am Samstag um 20.15 Uhr (ORF 1). Nach einer 30-minütigen Pause mit der "MA 2412"-Folge "Körperkult" geht es um 23 Uhr weiter mit "20 Jahre ,Wetten, dass . . .?'". In dieser Live-Retrospektive, in der es ein Wiedersehen mit heiteren, skandalösen und emotionalen Augenblicken geben wird, präsentieren Gottschalk und Elstner u. a. die "Wette aller Wetten" - also jenen Kandidaten, der nach Meinung des Publikums die beste Wette in 20 Jahren realisiert hat. Nonstop geht es dann weiter von 0.30 bis 2 Uhr früh mit den "Höhepunkten aus 20 Jahren ,Wetten, dass . . .?'".

In Dornbirn erwartet Gottschalk viel Prominenz: Unter anderem Iris Berben, Peter Ustinov, Rod Stewart, Elton John, die Bee Gees, Janet Jackson und Kevin Costner. Elstner ist Komoderator, Lippert moderiert die Außenwette.



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2001-03-16 00:00:00
Letzte Änderung am 2005-04-08 15:51:00


Comic

Die Maus aus Missouri

Wurden heuer im Jänner auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt: Mickey & Minnie. - © Frederic J. Brown/afp Herr Maus trat seine Laufbahn beim Film eigentlich unfreiwillig an. Der Kollege Hase, Oswald the Rabbit, hatte die Rolle zuerst bekommen... weiter




Comics

Übersetzung von Wirklichkeit

Der Comic "Der Riss"  folgt den EU-Außengrenzen. - © Reiterer "In einem gewöhnlichen Buch hätte man eine so komplexe Geschichte nicht wiedergeben können." Um die Zusammenhänge... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Eine Frage hat er noch
  2. Als wäre Romy auferstanden
  3. Der Irrsinn der Macht
  4. Opern-Comeback im Steinbruch St. Margarethen
  5. Der Lachmuskeltrainer
Meistkommentiert
  1. Armin Wolf klagt FPÖ wegen Facebook-Posting
  2. ÖVP/FPÖ sorgen für Zweidrittelmehrheit im ORF
  3. Die Drohkulissen
  4. "Kultur in harten Kämpfen verschonen"
  5. Spiel dich – verkühl dich nicht!


Quiz


Bille August.

Am Donnerstag, 15. Februar 2018, ging die Eröffnung der 68. Berlinale über den roten Teppich. Zahlreiche Stars aus nah und fern waren mit dabei.

Wissensdurstig, neugierig, seelenvoll und nachdenklich sieht David Bowie auf den Aufnahmen aus. Hier in August Wallas Zimmer. Die 75. Golden Globes wurden zur Bühne der Frauen mit einer Kampfansage an Sexismus, Missbrauch und Benachteiligungn. "Ich möchte, dass heute alle Mädchen wissen, dass ein neues Zeitalter am Horizont anbricht", sagte die US-Entertainerin Oprah Winfrey in ihrer Dankesrede nach Empfang des Ehrenpreises für ihr Lebenswerk - und rührte viele im Saal zu Tränen. "Zu lang wurden Frauen nicht angehört oder ihnen wurde nicht geglaubt, wenn sie den Mut hatten, gegen die Macht von Männern aufzubegehren." Deren Tage seien nun gezählt. Jetzt müssten alle dafür kämpfen, dass es in Zukunft niemanden mehr gibt, der als Opfer "Me too" sagen muss, mahnte Winfrey. Zur ganzen Rede

Werbung



Werbung


Werbung