• vom 17.06.2010, 19:49 Uhr

Medien


Das schwere Erbe des Thronfolgers im Hause Dichand




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  • Christoph Dichand soll das Werk seines Vaters nun fortsetzen.
  • Wien. (best) Geht es nach Dichand Senior, soll er das schwere Erbe antreten: Christoph (45), jüngstes von drei Dichand-Kindern. Als ihn der Vater im Februar 2003 zum neuen Chefredakteur bestellen wollte, sorgte das nicht nur für Stirnrunzeln in der Branche, sondern auch für einen Krach mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), welcher das Kleinformat zur Hälfte gehört. "Wir erkennen bei Ihrem Sohn weder Neigung noch Begabung, auch nur im Ansatz den Maßstäben zu genügen", wurde Hans Dichand mitgeteilt, der sich dann aber durchsetzen konnte.

Die Erben der "Krone"? Christoph und Eva Dichand. Foto: apa

Die Erben der "Krone"? Christoph und Eva Dichand. Foto: apa Die Erben der "Krone"? Christoph und Eva Dichand. Foto: apa

Dass Christoph Dichand in die Fußstapfen des Vaters treten wird, soll schon in Kindheitstagen festgestanden haben. An der Uni machte er den Doktor der Rechtswissenschaften, sein Betreuer bezeichnet ihn als "intellektuell niveauvoll". 1995 wird er Junior-Chef der Sonntagsbeilage "Krone bunt", sammelt Erfahrungen bei den US-Boulevardblättern "Daily News" und "New York Post".


Dass es eine erfolgreiche Zukunft der "Krone" unter den Dichands geben könnte, sehen einige seit seiner Ehe mit der österreichischen Medienmanagerin Eva Dichand als wahrscheinlich an. Eva Dichand ist Herausgeberin und Geschäftsführerin der Gratistageszeitung "heute".



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Dokument erstellt am 2010-06-17 19:49:00

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