Klaus Eberhartinger (im Bild links) und Christoph Fälbl (im Bild rechts). - © Foto: Lukas Beck
Klaus Eberhartinger (im Bild links) und Christoph Fälbl (im Bild rechts). - © Foto: Lukas Beck

(maz) Wenn schon einmal Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz, Christoph Fälbl und Klaus Eberhartinger gemeinsam auf der Bühne der Wiener Stadthalle F stehen, dann muss es schon etwas Großes sein. Und beim "Watzmann" ist es das gewiss. Denn das Stück über den Kampf zwischen Mensch und Berg war ja schon bei der Uraufführung 1972 - damals als gelesene Mitternachtseinlage bei der Live-Veranstaltung "Arena 72" - Kult. Folgerichtig erschien 1974 eine Hörspielplatte, die eine Viertelmillion Mal verkauft wurde. Und zum zehnjährigen Jubiläum im Jahr 1982 wurde "Der Watzmann ruft" erstmals als Bühnenstück inszeniert.

Die eingangs erwähnten Größen des Austropop geben sich jetzt noch einmal vereint die Ehre und lassen den Bergbauernbuam (Fälbl) nun ein (vorerst) letztes Mal den Tod zwischen den Felsen finden. Insofern schließt sich hier ein Kreis, als Ambros und Prokopetz ja bereits die Autoren der Originalversion anno 1972 waren (gemeinsam mit Manfred O. Tauchen). Und so ist ihnen die folkrockige Trachtenparodie inmitten bewusst amateurhaft getrimmter Requisiten bestens vertraut (Karten ab 50 Euro).

7. bis 9. März,

Wiener Stadthalle, Halle F.

Karten: Tel. 01/7999979, 01/96096, 01/58885, www.stadthalle.com,

www.oeticket.com,www.wien-ticket.at.