• vom 26.01.2017, 07:21 Uhr

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Von Mathias Ziegler

  • Was braucht ein guter Witz? Wie erzählt man ihn richtig? Und wann ist Schluss mit lustig? Die drei Gesichter der PULS 4-Witzeshow "Sehr witzig!?", Gery Seidl, Harry Prünster und Lydia Prenner-Kasper, über die Kunst der Pointe.

Im PULS 4-Format "Sehr witzig!?" suchen Gastgeber Gery Seidl (M.), seine Kabarettistenkollegin Lydia Prenner-Kasper und Harry Prünster, der Grandseigneur des Humors, die besten Witze (jeden Montag ab 20.15 Uhr). - © Lisa-Maria Trauer

Im PULS 4-Format "Sehr witzig!?" suchen Gastgeber Gery Seidl (M.), seine Kabarettistenkollegin Lydia Prenner-Kasper und Harry Prünster, der Grandseigneur des Humors, die besten Witze (jeden Montag ab 20.15 Uhr). © Lisa-Maria Trauer

Jeder kann witzig sein, ist Harry Prünster überzeugt. Und er ist immerhin Fachmann, wenn es um das Erzählen von Witzen geht, hat er doch im Jahr 1991 mit seinem Sieg beim ersten "Gaudimax" (dessen Moderator er später wurde) den Grundstein für seine TV-Karriere gelegt. Aktuell ist er gemeinsam mit der Kabarettistin Lydia Prenner-Kasper der Compagnon von Moderator Gery Seidl im PULS 4-Format "Sehr witzig!?", wo jeden Montag ab 20.15 Uhr ein anderer Promi zu Gast und ist – wie schon zu "Gaudimax"-Zeiten – die besten Witze in verschiedenen Kategorien gekürt werden.

Information

Harry Prünsters "Gaudimax"-Siegerwitz 1991

Hans Moser sitzt an der Donau beim Fischen. Da
kommt ein Radfahrer den Uferweg entlanggetreten
und bremst sich ein.
Radfahrer: "Entschuldigung, ist das da die Donau?"
Hans Moser: "Ja."
Radfahrer: "Ist das Wasser an dieser Stelle seicht?"
Hans Moser: "Ja, das Wasser ist seicht."
Radfahrer: "Ist das Wasser hier wirklich seicht, kann
ich mit dem Fahrrad hinüberfahren?"
Hans Moser: "Ja, das ist seicht!"
Der Radfahrer schnappt sein Rad, fährt in die Donau und – weg ist er.
Eine halbe Stunde später kommt er wieder ans Ufer, patschnass von oben
bis unten. Mit wütendem Blick und käsebleich im Gesicht schleppt er sein Fahrrad über die Böschung, baut sich vor dem Fischer auf
und schreit: "Sind Sie völlig verrückt?! Sie sagen zu mir, das
Wasser ist seicht, das ist doch sieben bis acht Meter tief!"
Hans Moser: "Komisch."
Radfahrer: "Hören Sie, komisch . . . komisch sagen Sie?
Ist das alles, was Ihnen dazu einfällt?"
Hans Moser: "Ja, komisch. Denn vor Ihnen
ist eine Ente hinübergegangen, die hat so
weit (er hebt die Hand hoch) aus dem Wasser geragt."

Ob man mit einem Witz Erfolg hat, ist Prünsters Meinung nach vor allem eine Frage des Repertoires: "Es ist wie beim Singen: Jemand, der nicht gut singen kann, sollte sich nicht an eine Arie wagen, weil er damit scheitern wird. Es gibt Witze, die immer funktionieren, etwa Frage-Antwort-Witze, die kann praktisch jeder erzählen, solange er gut artikuliert. ‚Was ist der Unterschied zwischen einem Hirsch und einem Jäger?‘ – ‚Der Hirsch ist nach der Brunft wieder normal.‘ Das kann jeder erzählen." Im Prinzip, meint Prünster, ist der Witz an sich auch eine sehr logische Geschichte. "Er hat mehr mit Mathematik als mit Deutsch zu tun. Es ist reine Berechnung. Ein guter Witz lockt den Zuhörer zuerst auf eine falsche Fährte und überrascht ihn dann mit der Pointe, die in eine völlig andere Richtung geht." Gery Seidl, der diesen Donnerstag mit seinem neuen Kabarettsolo "Sonntagskinder" im Wiener Stadtsaal Premiere gefeiert hat, sieht im Witz auf jeden Fall eine Kunstform: "Es ist eine pointierte Kurzgeschichte."

Es gibt jedenfalls durchaus Witze, mit denen man sich überheben kann, meint Prünster. Vor allem jene, die auch von einem gewissen schauspielerischen Talent beim Erzählen leben, etwa Parodien oder Dialektwitze. Umgekehrt kann gerade in dieser Kategorie auch eine schlechte Pointe durch gutes Spielen wettgemacht werden. "Witze-Tuning" nennt er das. "Es bedarf auf jeden Fall eines gewissen Sprachduktus", meint "Sehr witzig!?"-Gastgeber Gery Seidl, der noch immer Otto Schenks Ratschlag im Ohr hat: "Vor der Pointe schlucken. Da hast du genau diese Sekunde, die es braucht, damit sie gut landet." Timing ist also das Um und Auf beim Witze-Erzählen. "Und ja, es gibt leider Leute, die den besten Witz kaputtmachen können, indem sie ihn zum Beispiel runterleiern wie ein Kochrezept", sagt Seidl. "Und dann gibt es aber auch Menschen wie Toni Strobl von den Spitzbuam, der leider schon verstorben ist. Der hat selbst einen uralten Witz so erzählt, dass du einfach weggebrochen bist. Da ist ein richtiger Kurzfilm entstanden." Auch Prenner-Kasper meint: "Das Erzählen von Witzen hat viel damit zu tun, in Rollen zu schlüpfen. Und wenn jemand das nicht kann und nicht mag, gelingt das eher nicht. Aber ich glaube schon, dass jeder witzig sein kann – manchmal eher unfreiwillig."

Lydia Prenner-Kasper ist in der Runde für die dreckigen Witze zuständig: "Man sagt ja, das Mädel darf das. Da klingt ein Ehefrauen-Witz gleich ganz anders."

Lydia Prenner-Kasper ist in der Runde für die dreckigen Witze zuständig: "Man sagt ja, das Mädel darf das. Da klingt ein Ehefrauen-Witz gleich ganz anders."© WZ/Moritz Ziegler Lydia Prenner-Kasper ist in der Runde für die dreckigen Witze zuständig: "Man sagt ja, das Mädel darf das. Da klingt ein Ehefrauen-Witz gleich ganz anders."© WZ/Moritz Ziegler

Auch Ausrutscher können Spaß machen

Und selbst ein völlig verhauter Witz kann sehr lustig sein, sind sich die drei einig. So erinnert sich Seidl an eine Folge mit Elke Winkens als Gast, "in der wir alle unsere Pointen versemmelt haben, wirklich alle, durch die Bank, aber es war deswegen keine schlechte Sendung. Das ist der Reiz der Improvisation, und die lebt halt auch davon, dass einmal jemand neben die Bananenschale steigt. Dann wird es für mich erst charmant. Etwas Perfektes ist todlangweilig." Prenner-Kasper findet solche Situationen sogar notwendig: "Das Publikum ist ja auch dankbar dafür, wenn es einmal nicht so ist wie erwartet und eine gewisse Abwechslung da ist. Denn letztendlich sind sie dann Zeugen einer Situation, die sonst niemand erlebt hat."

Deshalb werden bei "Sehr witzig!?" mitunter auch ganz bewusst Ausrutscher gesendet weil das Format eben von diesen unberechenbaren Situationen lebt, die auch aus der Konversation zwischen den Witzen entstehen. "Würde ich mich eine Stunde lang hinstellen und einen Witz nach dem anderen erzählen, würde das nicht funktionieren", meint Seidl. "Wenn ich mir selber eine Aufzeichnung anschaue, habe ich als Zuseher das Gefühl, es könnte jederzeit alles passieren. Und ich mag Überraschungen." Dafür sorgen nicht zuletzt die wechselnden Gäste, die als Teil der Runde mit den drei Gastgebern interagieren müssen. Und deren Humor vorab auch nicht immer so leicht einzuschätzen ist. Dessen sind sich die Sendungsmacher aber durchaus bewusst, weshalb das Fragezeichen im Titel "Sehr witzig!?" nicht von ungefähr kommt.

Zwischen der Stammbesetzung sind die Rollen indes relativ klar verteilt, meint Moderator Seidl: "Ich bin als Gastgeber quasi die moralische Instanz, Harry ist der Grandseigneur des Humors, und Lydia sagt Sachen, die ich selbst nicht sagen dürfte." Eine Struktur, die laut Prenner-Kasper natürlich gewachsen ist. "Am Anfang war es schon ein Überraschungseffekt, dass ich als Frau in der Runde die dreckigsten Witze erzählt habe. Aber man sagt ja auch, dass das Mädel das eher darf, weil es da charmanter rüberkommt als bei einem Mann. Da klingen Ehefrauen-Witze gleich anders." Und so durfte sie auch ungestraft jüngst ihr Weihnachtsspecial "Leise pieselt das Reh" und ihr aktuelles Soloprogramm "Weiberwellness" taufen.

Sie selbst hat am liebsten "Anti-Witze", wie sie sie nennt. "Zum Beispiel: Sitzen zwei Wurstsemmeln auf der Küchenplatte. Sagt die eine: ‚Ist dir auch so fad?‘ Sagt die andere: ‚Nein, ich hab ein Gurkerl drinnen.‘ Aber ich mag auch Witze besonders gern, die in Tabus abgleiten. Witze, über die man eigentlich nicht lachen darf, bringen oft die größten Lacher." Nur rechtsradikale und rassistische Witze "kann ich gar nicht hören, brauche ich nicht, interessieren mich nicht, finde ich nicht lustig".

Es darf nicht zu beleidigend werden

Freilich muss man auch in einer Witzesendung eine gewisse Grenze ziehen: "Was nicht geht, ist wenn es richtig beleidigend oder grob ordinär wird", sagt Prenner-Kasper. "Aber alles, was die Leute zum Lachen bringt und andere nicht notwendigerweise zum Weinen, ist erlaubt. Wir spiegeln ja in unserer Sendung auch das wider, was sich an Stammtischen abspielt. Aber es gibt natürlich bei den vielen, vielen Witzen, die wir für die Sendung durchschauen, welche dabei, wo wir uns denken: Ja, lustig, aber halt nicht für alle." Ein gewisses Niveau will Seidl mit der Sendung jedenfalls nicht unterschreiten. Was ihn aber relativ kalt lässt, sind empörte Zuseher, "die sich zum Beispiel nach einer Sendung beschweren: ‚Bitte, der hat Zumpferl gesagt, das geht nicht!‘ Da denke ich mir dann: ‚Ja, und nachher kommen die Nachrichten mit Kriegsberichterstattung mit blutüberströmten Kindern in Syrien.‘ Da muss man schon die Kirche im Dorf lassen."

Gastgeber Gery Seidl sieht sich als "moralische Instanz" . . .

Gastgeber Gery Seidl sieht sich als "moralische Instanz" . . .© WZ/Moritz Ziegler Gastgeber Gery Seidl sieht sich als "moralische Instanz" . . .© WZ/Moritz Ziegler

Einen Witz selbst erfunden hat noch keiner von den dreien. "Aber natürlich entstehen im Zuge meiner Kabarettprogramme auch verschiedene Pointen, die man erzählen kann", meint Prenner-Kasper. "Ich glaube, in unserer Zeit ist es ganz, ganz schwierig, da überhaupt noch etwas Neues zu erfinden", sagt Prünster. "Aber man kann natürlich in anderen Teichen fischen. Es gibt Witze, die weltweit erzählt werden. Und es gibt sehr spezielle Witze, die zum Beispiel nur in den USA existieren, oder den berühmten schwarzen britischen Humor." Aus seiner Sicht ist Unterhaltung genauso wie Witze eindeutig mentalitätsgebunden: "Ein Kärntner reagiert anders auf Witze als ein Tiroler – und er lacht auch bei anderen Pointen."

Humor braucht beim Witz nur der Zuhörer

Prünster hat auch die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen entweder gut Witze erzählen können oder sich über Witze besonders zerkugeln. "Auch das ist wie bei der Musik: Ich kenne wenige Musiker, die auch gut tanzen können, und umgekehrt." Und seiner Meinung nach braucht man als Witze-Erzähler selbst gar keinen Humor, "man muss nur gut erzählen können – den Humor muss der Zuhörer haben". Humor hängt davon ab, wie engmaschig der persönliche Filter ist: "Menschen mit viel Humor sind sehr tolerant gegenüber vielem, da dürfen Witze auch unter der Gürtellinie, rassistisch oder beleidigend sein, Leute vorführen – auch sie selber. Humorvolle Menschen haben oft auch eine gewisse Selbstironie. Ich glaube, dass 50 Prozent aller Witze ohnehin auf Schadenfreude ausgelegt sind, bei den anderen ist einfach die Situation eine amüsante." Und Witze haben oft auch mit Neid zu tun, erklärt Prünster und zieht dafür die Burgenländer-Witze als Beispiel heran: "Dass sich die Wiener über die Burgenländer lustig machen, liegt sicher nicht nur daran, dass sie das jüngste Bundesland sind und einen eher derben Dialekt haben, sondern hat wohl auch damit zu tun, dass man sie um die schöne Natur und das sonnige Klima beneidet."

In Summe, meint er, gibt es im Grunde nur sieben, acht verschiedene Arten von Witzen, die einfach variiert werden: "Es ist ja zum Beispiel relativ egal, ob man einen Burgenländer-, Ostfriesen- oder Blondinen-Witz erzählt, das Schema ist immer das gleiche." Was die PULS 4-Sendung betrifft, macht sich Seidl deshalb durchaus Sorgen, "dass uns irgendwann die Witze ausgehen werden, weil sie halt alle so ähnlich sind – da ist es gar nicht so einfach, nicht dauernd die gleichen Witzen zu erzählen".

Ein guter Witz malt Bilder im Kopf

Ihm persönlich haben es die Kurzwitze angetan: "Zum Beispiel: Nach dem Geschlechtsakt liegt ein Pärchen völlig erschöpft nebeneinander, und sie fragt: ‚Schatz, woran denkst du?‘ Und er: ‚Kennst net.‘ Das ist ein Klassiker, der erstens kurz ist, und zweitens hat jeder sofort ein Bild dazu. Ich glaube, das ist die große Kunst von Witzen: ohne viel Aufwand Bilder zu malen", meint der Kabarettist. "Wenn hingegen ein Witz mit ‚Ein Russe, ein Spanier, ein Belgier und ein Niederländer treffen einander . . .‘ beginnt, ist mir das viel zu langatmig, das merke ich mir ja auch selber beim Erzählen gar nicht. Da hat man bis zur Pointe schon wieder den Anfang vergessen." Und er liebt Chuck-Norris-Witze. "Für Witze gilt aber, dass die Dosis das Gift macht: Nach einer gewissen Zeit wird es schon mühsam." Und er stellt auch fest: "In einer Gesellschaft ist der Witz das Ende der gelungenen Kommunikation", stellt Gery Seidl fest. "Denn wenn da einmal einer in der Runde anfängt, einen Witz zu erzählen, folgt oft unweigerlich der nächste und der nächste, und am Ende hat man sich vielleicht den ganzen Abend lang gut unterhalten, aber keine Ahnung, wie es den anderen geht."

. . . tatkräftig unterstützt vom erfahrenen Harry Prünster (hier mit Alkbottle-Frontman Roman Gregory, der am 30. Jänner ab 20.15 Uhr auf PULS 4 seine besten Witze erzählt).

. . . tatkräftig unterstützt vom erfahrenen Harry Prünster (hier mit Alkbottle-Frontman Roman Gregory, der am 30. Jänner ab 20.15 Uhr auf PULS 4 seine besten Witze erzählt).© WZ/Moritz Ziegler . . . tatkräftig unterstützt vom erfahrenen Harry Prünster (hier mit Alkbottle-Frontman Roman Gregory, der am 30. Jänner ab 20.15 Uhr auf PULS 4 seine besten Witze erzählt).© WZ/Moritz Ziegler

Harry Prünsters persönlicher Lieblingswitz wechselt regelmäßig. "Sehr gerne habe ich aber Witze mit alten Leuten", meint der 60-Jährige. "Ich glaube, die haben durch ihre Lebenserfahrung oft mehr Humor als junge Leute. Und sie nehmen auch nicht mehr alles so ernst. Die Ängste werden weniger, je älter man wird." Dem Stehsatz, dass mit Humor alles leichter geht, kann Prünster nur zustimmen. "Je schlechter die Zeit ist, umso mehr braucht es Witz und Humor, das haben schon Größen wie Fritz Grünbaum und Karl Farkas festgestellt. Sogar in Kriegszeiten blühen Witz und Humor, weil Lachen befreit und sich der Mensch über dieses Ventil aus so mancher Tristesse retten kann."

www.geryseidl.at
www.harry-pruenster.com/witze.html
www.lydiaprennerkasper.com



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Dokument erstellt am 2017-01-19 10:30:02
Letzte Änderung am 2017-01-19 11:16:08



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