• vom 18.09.2017, 16:30 Uhr

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Medientage zwischen Bank und Zank




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    Wien. (bau) Von der Wirtschaftsuniversität in die Erste Bank wandern dieses Jahr die Medientage, die diese Woche am 20. und 21. September stattfinden. Unter dem Motto "Vorwärts schauen!" diskutieren Medienmacher erstmals im neuen "Erste Campus Wien" beim Hauptbahnhof die Zukunft der Branche. Fragen wie "Welche Auswirkung hat der Einstieg von Webgiganten wie Google, Apple und Amazon in klassische Kanäle?", "Wie gehen wir künftig mit Fake News um?", "Was bringt uns die Datenschutzgrundverordnung und die E-Privacy-Verordnung?", "Was bringt die Entwicklung der Sportlizenzen-Vergabe?" und natürlich "Was bringt uns künftig die Medienpolitik in Österreich?" stehen auf dem Programm.

    Zu Letzterem kann Medienminister Thomas Drozda seine Ideen präsentieren, er wird nach Hans-Jörgen Manstein (Manstein Verlag) und Andreas Treichl (Erste Group) zur Eröffnung sprechen. Die erste Keynote hält RTL-Europa-Chefin Anke Schäferkordt. Sie hat das Thema "Von TV zu Total Video: Fernsehen im Spannungsfeld von Globalisierung und Digitalisierung" gewählt.


    Alle gegen Digitalradio?
    Beim Radiogipfel soll über "innovative Erfolgsrezepte und die Zukunft des Radios" diskutiert werden. Unter anderem zum Thema "Können neue Plattformen und Technologien das klassische Radio vom Markt verdrängen?" und "Wie sieht die Zukunft des Radios im dualen Markt aus?". Zum Thema "Digitalradio vor der Tür" ist laut Programm (noch) kein Befürworter aufs Panel geladen - das könne sich aber noch ändern, wird versichert.

    Weitere Experten bei den Medientagen sind etwa Jakob Augstein (Der Freitag), Burkhard Graßmann (Burda), Benjamin Reininger (DAZN), Alex Stil (EMEA), Jan Eric Peters (Upday), Carsten Schmidt (Sky), Jan Philipp Albrecht (EU) oder Andreas Schwabe (Blackwood Seven).




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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2017-09-18 16:36:04


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