• vom 30.01.2018, 09:00 Uhr

Medien

Update: 30.01.2018, 14:26 Uhr

Digitaler Journalismus

Der Glanz der Daten




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Von Bettina Figl

  • Roboter, Codes und Algorithmen: Wie die Digitalisierung den Journalismus verändert.


© Irma Tulek © Irma Tulek

Daten sind das neue Gold. Sie haben Öl als wertvollste Ressource abgelöst. Aber der Glanz der Daten erschließt sich nicht immer auf den ersten Blick, und Journalisten sehen sich immer noch eher als Frauen und Männer der Worte, nicht der Zahlen. "Wenn ich das Wort ‚Daten‘ in den Mund nehme, schalten 90 Prozent ab. Die meisten sind nicht Journalisten geworden, um sich mit Zahlen zu beschäftigen", bestätigt Peter Sim, Datenjournalist bei der österreichischen Rechercheplattform "Dossier". Doch die Nachfrage an Journalisten, die Geschichten anhand von Daten erzählen können, steigt. Nichtzuletzt können mithilfe von Datenanalyse verborgene Macht- und Interessenstrukturen aufgezeigt werden.

Heute sind mehr Daten verfügbar als je zuvor. Maschinen haben die Daten lesbar gemacht, das Internet hat den Zugang zu ihnen demokratisiert. Theoretisch kann jede Bürgerin von ihrem Schlafzimmer aus das Internet nach Daten durchsuchen und diese mit kostenlosen Tools als Grafiken visualisieren. Doch die Unmengen an Daten, "Big Data" genannt, sind eine oft noch weitgehend unerschlossene Ressource, und um sie zu gewinnen und auszuwerten, bedarf es eines gewissen Know-hows.

Information

WZ-Redakteurin Bettina Figl hat 2017 am Reuters-Institut in Oxford im Rahmen des Alfred-Geiringer-Stipendiums der Nachrichtenagentur APA geforscht. Ihr Report zum Thema Datenjournalismus in kleinen Redaktionen steht auf der Homepage des Reuters Institute for the Studies of Journalism der Universität Oxford zum Download bereit
Lesetipp: Future Journalism. Where we are and where we're going von Sue Greenwood (2018).

Datenjournalisten haben diese Fähigkeiten; sie erkennen Muster in Datensätzen, sind firm in Excel und wissen, wie man Daten aus dem Internet zieht (Stichwort "Scraping"). Datenjournalismus ist einer der großen Journalismustrends unserer Zeit. In der Öffentlichkeit ist er vor allem durch große Datenleaks wie "Panama Papers", "Paradise Papers" oder die Plattform Wikileaks ein Begriff.


© Irma Tulek © Irma Tulek

Zwar sind Medienhäuser in den meisten Fällen nicht gerade "early adapter" - also nicht unter den Ersten, die mit neuen Technologien arbeiten. Doch es müssen nicht immer riesige Enthüllungen sein. So kann man in der Datenbank "Euros für Ärzte" mittels einer einfachen Suchabfrage feststellen, welche Ärzte Geld von der Pharmaindustrie angenommen haben. Das Projekt der deutschen Rechercheplattform "CORRECT!V" spuckt auch zahlreiche Einträge für Österreich aus.

Auch herkömmliche Textartikel brauchen Daten

Daten-Storys können auch filmisch erzählt werden. Der Kurzfilm "Supernaked" kann durchaus als daten- und investigativjournalistisches Meisterwerk bezeichnet werden. Das unlängst veröffentlichte Video erzählt im Graphic-Novel-Stil den komplexen Sachverhalt der Buwog-Affäre. Das Video wurde pünktlich zum Start des Gerichtsverfahrens der größten Korruptionsaffäre der Zweiten Republik veröffentlicht und entstand in Zusammenarbeit der Rechercheplattform "Dossier" mit der Wochenzeitung "Falter".

Doch auch herkömmliche Textartikel arbeiten mit Daten: "The Guardian" hat bei 120 Universitäten in Großbritannien angefragt, ob sie Schulungen zur Prävention gegen sexuelle Belästigung anbieten. Mit ihrer Datengewinnung und -auswertung konnte die britische Zeitung aufzeigen, dass an vielen Unis adäquate Fortbildung für Mitarbeiter und geeignete Ansprechpartner für Opfer sexueller Belästigung fehlen.

"The Guardian" gilt als einer der Datenjournalismus-Pioniere: 2009 startete die britische Zeitung den Datablog, es wurden Zahlen und Dokumente, die für Recherchen verwendet wurden, hochgeladen. "Wir wollten alle unsere Daten öffentlich zugänglich machen. Alles. Oft haben dann die Leser die Daten genommen und sie besser visualisiert als wir", erzählt Alan Rusbridger, ehemaliger "The Guardian"-Chefredakteur. "Manche verachten Medien ja und fragen: ‚Warum sollten wir euch glauben?‘ Die beste Antwort darauf lautet nicht: ‚Weil wir Journalisten sind.‘ Sondern: ‚Hier sind die Daten. Das ist unsere Basis.‘"

Mit Transparenz Vertrauen der Leser zurückgewinnen

Die Offenlegung von Daten kann also die journalistische Arbeit transparenter machen, was in Zeiten von "Fake News" dringend notwendig ist. "Wenn es Medien nicht gelingt, das Vertrauen der Leser zurückzugewinnen, werden sie weiter Leser verlieren", prophezeit Sue Greenwood, Lektorin an der Journalismusschule der britischen Staffordshire Universität, in ihrem neuen Buch "Future Journalism".

Auch um ihre Rolle als vierte Gewalt besser wahrnehmen zu können, müssen Medien mit Daten umgehen können. Denn Daten liefern Fakten, die nicht so leicht vom Tisch zu wischen sind: "In der politischen Berichterstattung gibt es viele Möglichkeiten, mehr Transparenz herzustellen. Speziell wenn wir über Lobbying berichten, können wir mithilfe von Daten viel mehr erreichen", sagt Christina Elmer, die sich als eine der Ersten im deutschsprachigen Raum auf Datenjournalismus spezialisiert hat und das Datenteam von "Spiegel Online" leitet.

Ähnlich argumentiert Megan Lucero, eine der führenden Datenjournalistinnen Großbritanniens: "Daten machen es der Regierung schwer, uns zu ignorieren. Sie liefern oft Evidenz, die ansonsten nicht vorhanden wäre. Außerdem hilft Datenverarbeitung dabei, schneller zu sein. Coding erleichtert uns die Arbeit." Lucero leitet das vom "Bureau of Investigative Journalism" im März 2017 gestartete "Bureau Local". Das Projekt verfolgt das Ziel, datenjournalistische Kollaborationen zwischen kleinen und lokalen Redaktionen zu ermöglichen - ganz nach dem Vorbild von "Panama Papers" und "Paradise Papers".

Bei der "Washington Post" arbeiten 24 Mitarbeiter ausschließlich an Visualisierungen. Große Medienunternehmen wie dieses tun sich naturgemäß leichter, in Innovation und neue Technologien zu investieren. In kleinen Redaktionen lautet das Zauberwort "Zusammenarbeit" - auch über Unternehmensgrenzen hinweg.

Die Erfolgsgeschichte der "Berliner Morgenpost" zeigt ebenfalls, dass Datenjournalismus nicht an geringen Ressourcen scheitern muss - alles, was es braucht, sind Mitarbeiter, die an neuen Erzählformen interessiert sind, und eine Chefredaktion, die hinter ihnen steht. So hat sich die Lokalzeitung, der ein eher staubiges Image anhaftete, innerhalb weniger Jahre zu einem Vorreiter im Datenjournalismus gemausert: Für ihre aufwendigen interaktiven Projekte hat sie rund 50 Journalismuspreise gewonnen, darunter den "Deutschen Reporterpreis" für die interaktive Geschichte "M29 - die Buslinie der großen Unterschiede".

In Österreich nur wenige echte Datenjournalisten

"Heute haben sogar die kleinsten Redaktionen jemanden, der sich mit Daten beschäftigt", sagt Julius Tröger, der das inzwischen sechsköpfige Interaktivteam der "Berliner Morgenpost" aufgebaut hat und leitet. Für Österreich trifft das (noch) nicht zu: Zwar lässt "Dossier" immer wieder mit datenjournalistischen Berichten aufhorchen. Die unabhängige Rechercheplattform startete vor fünf Jahren mit einer Enthüllung zu Flüchtlingsquartieren.

Doch im medialen Mainstream hat sich Datenjournalismus noch nicht durchgesetzt. Bei den großen Redaktionen arbeitet lediglich bei ORF.at und beim "Standard" je ein Datenjournalist - es waren schon einmal mehr, doch einige wurden von der Rechercheplattform "Addendum" abgeworben. Die von Dietrich Mateschitz’ Privatstiftung Quo Veritas finanzierte Rechercheplattform versucht sich seit Herbst 2017 im Daten- und Investigativjournalismus. "Es gibt nach wie vor nicht viel guten Datenjournalismus in Österreich", sagt Peter Sim, Datenjournalist bei "Dossier", und fügt hinzu: "Der ‚Standard‘ sucht wieder neue Leute, die ‚Wiener Zeitung‘ versucht, Expertise aufzubauen."

Im Gegensatz zum traditionellen Journalismus, in dem Reporter ihre Recherche- und Schreibarbeit meist in einzelgängerischer Manier verrichten, arbeiten Datenjournalisten oft in Teams. Im Fall von "Spiegel Online", "Süddeutsche Zeitung", "Zeit Online" und "Berliner Morgenpost" arbeiten je fünf bis sieben Mitarbeiter gemeinsam an einem Projekt, unter ihnen etliche Quereinsteiger wie Stadtplaner, Physikerinnen oder Programmierer.

Muss also künftig jede Journalistin Programmiersprachen beherrschen? Nein. Doch um Excel-Kenntnisse wird man bald nicht mehr herumkommen, und man muss verstehen, was technisch möglich ist. Technologen und Journalisten werden näher zusammenrücken: In vielen Großstädten finden schon jetzt regelmäßig sogenannte Hackathons statt, bei denen gemeinsam Apps entwickelt werden, und bei "Hacks und Hacker"-Treffen vernetzen sich Reporter mit Geeks. In den Redaktionen der Zukunft werden zusehends auch Designer und Entwickler sitzen, und Journalisten mit technischen Fertigkeiten werden sich leichter tun, einen Job zu finden.

Roboterjournalismus als Unterstützung

Doch Journalisten bekommen nicht nur menschliche Konkurrenz. Roboterjournalismus wird weiter Einzug in die Redaktionen halten. Die meisten größeren Nachrichtenagenturen in Westeuropa setzen bereits Automatismen ein, vor allem im Sport- und Finanzjournalismus. Roboterjournalismus unterstützt Journalisten dabei, schneller zu einer Geschichte zu kommen. Die Redaktionen können dadurch mehr leisten: "Die Presseagentur AP schrieb früher regelmäßig über die Quartalsergebnisse von 300 Firmen, mit den Roboterjournalisten berichtet sie nun über 3700 Firmen", sagt der Journalist Alexander Fanta, der 2017 am Reuters-Institut in Oxford zu dem Thema geforscht hat.

2013 hat die auf künstliche Intelligenz spezialisierte Firma Narrative Science 1,5 Millionen Sportgeschichten produziert und publiziert. Nur zwei Jahre später waren es mehr als vier Millionen, die meisten von ihnen betrafen Sportergebnisse der unteren Ligen.

Das zeigt, dass der Roboterjournalismus "echten" Journalismus nicht ersetzen wird, sondern zusätzliche Inhalte ermöglicht - und einer krisengebeutelten Branche finanziellen Aufschwung bescheren kann. Denn mit automatisierten Texten schaffen Nachrichtenagenturen zusätzliche Produkte und erschließen neue Einnahmequellen. In Österreich arbeitet das von der Austria Presseagentur (APA) neu gegründete "MediaLab" an diesem Thema.

Leser sind schon jetzt keine anonyme Masse mehr: Medien werten Userdaten verstärkt aus, um ihr Zielpublikum besser kennenzulernen und mit ihren Inhalten darauf reagieren zu können - man nennt das "Micro-Targeting". In den meisten Medienhäusern ist es bereits Usus, zu Beginn der Morgenkonferenz zu besprechen, was am Vortag im Internet gut funktioniert hat und was nicht. Zusätzlich wird mithilfe von Analyse-Tools wie "Chartbeat" in Echtzeit verfolgt, wie Leser auf der Website interagieren: Wie weit wird gescrollt? Wie oft wird ein Artikel in den Sozialen Netzwerken geteilt? Die "Washington Post" kann sich über einen beachtlichen Zugewinn an Online-Lesern freuen und erklärt den Erfolg damit, dass sie ihre Titel so auswählt, dass diese in den Sozialen Netzwerken gut funktionieren. Zuerst werden zwei verschiedene Titel ausgespielt, dann wählt der hausintern generierte Algorithmus den erfolgreicheren Titel automatisch aus.

Lieferung, aber nicht an die Türmatte

Medien nutzen Userdaten auch, um ihr Marketing zu verbessern. "The Times of London" experimentiert derzeit, wie mittels Social Media neue Abonnenten gewonnen werden können. Die Zeitung hat drei Facebook-Gruppen gegründet: eine zum Thema Brexit und je eine für Buch- und Filmliebhaber. Jede Gruppe hat inzwischen mehr als 1000 Mitglieder und wird von Journalisten moderiert. Im Fall der Brexit-Gruppe sind aus den virtuellen Begegnungen Treffen im echten Leben und ein reger Austausch zwischen Lesern und Reportern entstanden. Das Ziel der besseren Leserbindung wurde also erreicht. Ob auch Abos verkauft wurden, bleibt fraglich.

Um an die nächste Generation der Leser heranzukommen, führt jedenfalls kein Weg an den sozialen Medien vorbei: 28 Prozent der 18- bis 24-Jährigen beziehen Nachrichten über Facebook, und ganze 44 Prozent der Facebook-User vertrauen auf Facebook als Nachrichtenquelle, wie die Nachrichtenagentur Reuters im Vorjahr berichtete.

Früher holte man die Zeitung von der Türmatte, heute poppen "Breaking News" automatisch als Push-Notifikation am Handy auf. Der Trend geht weiter in diese Richtung, und die Geräte, auf denen wir Nachrichten konsumieren, werden mehr werden. Darauf müssen Medien reagieren, indem sie ihre Erzählformen anpassen, denn die Smartwatch oder der vernetzte Kühlschrank sind wohl nicht dafür geeignet, 600-Wort-Artikel zu lesen.

Smartphones haben die Bedürfnisse der Leser bereits stark verändert. Der Journalismus ist visueller, interaktiver und schneller geworden. Während die Branche noch diskutiert, ob Visualisierungen immer pompös ausfallen müssen oder Geschichten auch subtiler und weniger opulent erzählt werden können, bekommen aufwendige Visualisierungen weiterhin viel Aufmerksamkeit.

"Wie Medien mit Daten umgehen, wird in den nächsten fünf Jahren entscheidend sein", sagt Nic Newman, der am Reuters Institute in Oxford zur Zukunft des Journalismus forscht. "Medien brauchen für ihren Umgang mit Daten eine Strategie. Sie müssen wissen, wie sie Algorithmen kreieren und sich neuen Technologien mehr öffnen können - denn diese helfen ihnen dabei, bessere Arbeit zu leisten."

Für "The Guardian" ist weniger mehr

Keine Frage: Die Ansprüche an Journalisten werden weiter steigen. Schon jetzt müssen in den Redaktionen weniger Mitarbeiter mehr Arbeit verrichten. "The Guardian" hat deshalb ein Programm zur Reduktion seiner Inhalte gestartet. Das erklärte Ziel lautet, weniger, dafür aber besseren Journalismus zu machen. Auch in Hinblick auf den Verbreitungskanal setzt "The Guardian" vor allem auf Inhalt. Das hat physische Auswirkungen: Die Print-Redaktion befindet sich nicht mehr in der Mitte des Newsrooms, alle Journalisten schreiben sowohl für die Print- als auch für die Online-Ausgabe, und die leitenden Redakteure entscheiden, was wo veröffentlicht wird. "Print kommt an zweiter Stelle", sagt Print-Chefredakteur David Teather. "Wir müssen Online voranstellen, denn das ist die Zukunft."

Der digitale Wandel wird die Redaktionen weiter fordern und verändern. "Heutzutage ist nicht die Technologie die größte Hürde, sondern die Unternehmenskultur und die Führung", sagt Journalismusforscher Newman. "Früher konnten sich kleinere Firmen teure Infrastruktur nicht leisten. Heute braucht man keine großen Teams mehr. Eine oder zwei Personen mit vielen Fähigkeiten können schon viel erreichen. Um effizienter zu werden, müssen Medien ihre Geschäftsprozesse automatisieren und verbessern. Jene Firmen, die sich dieser Veränderungen annehmen, werden erfolgreich sein. Jene, die es nicht tun, werden bald nicht mehr im Geschäft sein", prophezeit der Medienexperte. Sein Tipp an Medienmanager lautet: "Oft fehlt das Wissen, welche Fähigkeiten gebraucht werden. Aber in Wirklichkeit muss man nur die richtigen Leute mit den richtigen Fähigkeiten einstellen und ihnen entsprechende Befugnisse geben."





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Dokument erstellt am 2017-12-27 12:53:14
Letzte Änderung am 2018-01-30 14:26:55


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