Herzogin Meghan - © REUTERS
Herzogin Meghan - © REUTERS

Schnipp - schnapp! Autsch! Das muss wehgetan haben! Nein, nicht wirklich, nur im übertragenen Sinn, aber doch. Der britische Royal-Experte Richard Kay schreibt in der "Daily Mail", Herzogin Meghan "scheint Harry durch das Durchsickern solch sorgfältig ausgewählter und detaillierter Bemerkungen über ihr häusliches Leben kastriert zu haben." Vorangegangen ist ein Interview mit fünf Freundinnen Herzogin Meghans, die aus deren Privatleben viel Gutes, Liebes und Schönes ausplauderten, wohl, um den Negativ-Berichten der letzten Zeit entgegenzuwirken. Herzogin Meghan selbst nämlich darf das der Etikette folgend nicht. Doch Kay warnt: Herzogin Meghan begehe den identischen Fehler wie seinerzeit Prinzessin Diana, indem sie versuche, alles selbst zu steuern. Mittlerweile hat Herzogin Meghan auch an ihren mit ihr total zerkrachten Vater Thomas Markle einen Brief geschrieben: "Papa, ich bin so untröstlich. Ich liebe dich. Ich habe einen Vater. Bitte hör auf, mich mithilfe der Medien zu schikanieren, damit wir unsere Beziehung reparieren können", soll es darin heißen. Was unsereins daraus lernt? - Am britischen Hof gibt’s kein Briefgeheimnis.

Frisch verheiratet und schon die Krise - das klingt nach Justin und Hailey Bieber. Stimmt: Nach nur 140 Tagen hängt der Haussegen schief und Justin hat sich mit seiner Ex Selena Gomez getroffen. Die beiden kommen einfach nicht voneinander los.

Heidi Klum scheint sowas von schwanger zu sein, dass schwanger dafür kein Ausdruck ist. Jedenfalls läuft das Starmodel neuerdings im eher ungewohnten Schlabberlook herum. Besiegelt jetzt also das Baby- das Liebesglück mit Tom Kaulitz? Für Heidi wäre es das fünfte Kind. Nach Familienplanung befragt, orakelte der Tokio-Hotel-Gitarrist: "Das sage ich nicht." Ein Nein klingt anders. Fotos:Reuters/Getty/afp