Johnny Depp - © AFP
Johnny Depp - © AFP

Jetzt machen Amber Heard und Johnny Depp so auf Angelina Jolie und Brad Pitt, dass es, geht es so weiter, bald noch heißen wird, Angelina Jolie und Brad Pitt machen auf Amber Heard und Johnny Depp. Und davor mögen alle Göttinnen und Götter des Rosenkriegs bewahren. Also Amber Heard und Johnny Depp: Er zieht vor Gericht und will von ihr 50 Millionen Dollar. Und zwar weil sie im Dezember 2018 in einem Artikel für die "Washington Post" geschrieben hat, er sei ihr gegenüber gewalttätig gewesen. Das sei frei erfunden, sagen seine Anwälte, sie habe mit dem Schwindel nur ihre Karriere vorantreiben wollen. Außerdem habe sie schon kurz nach der Eheschließung ihn mit Tesla-Gründer Elon Musk betrogen. Amber Heards mittels eines Sprechers kundgetaner Kommentar: Man werde "anhaltende abscheuliche Belästigung" durch Johnny Depp und seine Anwälte durch einen Sieg vor Gericht endgültig beenden.

Während die einen schauen, wie viel Erde sie noch verbrennen können, ist das den anderen egal, weil sie im siebenten Himmel schweben: Was Kate Beckinsale und Pete Davidson während eines Eishockeyspiels in New York aufführen, ist nämlich mit Knutschen nur unzulänglich beschrieben. Passt ja: Kate sagte einmal, ihr Traummann müsse lustig sein. Bingo: Pete ist Comedian. Und die 20 Jahre, die er jünger ist, können die beiden mühelos wegschmunzeln.

Amber Heard - © AFP
Amber Heard - © AFP

Bei einem Besuch in der nordirischen Stadt Ballymena in Nordirland hat Herzogin Kate endlich ausgesprochen, was alle Frauen in gleicher Situation bewegt, ja, es gehe ihr sozusagen wie allen Frauen, die kleine Kinder haben: Vor allem sei es ihr wichtig zu stillen, aber auch der Schlafmangel mache vor ihr nicht Halt. Im Grunde ist Herzogin Kate eine Mutter wie jede andere auch. Und das bisschen mehr Geld, das bisschen Dienerschaft macht doch bestenfalls einen Unterschied wie Brot und Kuchen.