Prinz Charles - © AFP
Prinz Charles - © AFP

Jetzt haben die Royal-Beobachter an einem Rätsel zu kiefeln: Was bedeutet diese Szene beim familiären Empfang im Buckingham Palast anlässlich des 50. Jahrestages der Ernennung von Prinz Charles zum Prince of Wales? Also: Vorne Queen Elizabeth mit Charles - logisch, er ist als Geehrter und unmittelbarer Thronfolger an der Seite seiner Mutter. Dahinter gehen Prinz William und Herzogin Catherine - einzusehen, das ist die direkte Erbfolge. Dann kommt Herzogin Camilla, was auch noch passt. Hinter ihr folgen - ja, eben: niemand. Weil Prinz Harry und Herzogin Meghan an der Türe stehen geblieben sind. Harrys Gesicht soll grimmig gewirkt haben. Erst, als alle zum Tisch gehen, kommen Harry und Meghan nach. Sollten die beiden im totalen Abseits sein? Das behaupten böse Zungen unablässig und geben dafür Herzogin Meghans prinzessinnenhaften Allüren die Schuld. Andererseits: Beim selben Empfang haben Herzogin Kate und Herzogin Meghan strahlenden Gesichts miteinander geplaudert und schienen absolut nicht so verfeindet zu sein, wie das die Klatschspalten hinauf und hinunter berichtet wird.

Ein schöner Rücken könne entzücken, meint reimeshalber ein Sprichwort. Ob das auch für den von Halle Berry gilt, darob sind die Meinungen geteilt. Den ziert nämlich jetzt ein neues Tattoo: Eine Phantasiepflanze rankt sich entlang der Wirbelsäule von ganz unten bis nach ganz oben. Die Schauspielerin hat ihre neueste Errungenschaft auf einem Foto präsentiert, das sie in der Küche zeigt beim Spiegeleibraten und unten herum bekleidet mit etwas Silbrigem, das einer Meerjungfrau gut anstehen würde. Was wiederum das Pflanzerl als Alge ausweisen würde. Wenn man im Kopf behält, dass Nixen bisweilen an Land kommen, um Männer zu verführen, liegt ja auch das gebratene Spiegelei ganz nahe. Man kann doch nicht immer nur Fisch essen. Fotos:apa/afp/Getty