Juan Carlos - © AFP
Juan Carlos - © AFP

Vor fünf Jahren hat er als König abgedankt, nun will sich der Spanier ganz aus dem Rampenlicht verabschieden: "Ich glaube, der Augenblick ist gekommen, eine neue Seite in meinem Leben aufzuschlagen und meinen Rückzug aus dem öffentlichen Leben zu vollenden", schrieb Ex-Monarch Juan Carlos am Montag in einem offenen Brief an seinen Filius Felipe VI., den amtierenden König. Carlos hatte sich nach Ende des Franco-Regimes tatkräftig für die Demokratie eingesetzt und stand hoch in der Gunst des Volkes; eine Reihe von Skandalen rund um die Königsfamilie trübte jedoch zuletzt den Glanz.

Heiner Lauterbach ist unterdessen eine Ehre zuteilgeworden: Die private Hochschule Macromedia in Berlin hat den Schauspieler zum Honorarprofessor ernannt. Der 66-Jährige goutierte es mit augenzwinkerndem Dank: "Ein normaler Tag für die Menschheit, ein großer Tag für mich."

Iggy Azaleahat dagegen ihre Contenance verloren: Die australische Musikerin hat ihre Social-Media-Kanäle abgeschaltet. Grund für den virtuellen Exodus: die illegale Veröffentlichung von Oben-ohne-Bildern sowie Reaktionen darauf im Netz. Wie amerikanische Medien berichten, entstanden die Fotos bereits 2016 bei einem Shooting für das Männermagazin "GQ". Azalea beteuert aber, der Veröffentlichung des offenherzigen Materials nicht zugestimmt zu haben. Und sie tadelt heute das Echo auf die Bilder: Sie habe, zetert die 28-Jährige, "in den vergangenen 24 Stunden einigen boshaften Scheiß gesehen. Ich kann mit so viel Negativität nicht umgehen." Das Portal tmz.com hat den damaligen Fotografen erreicht: Die Bilder seien ihm gestohlen und unerlaubt veröffentlicht worden, erklärte er.

HeinerLauterbach
HeinerLauterbach

Rockstar Gene Simmons ist mit der Welt im Reinen - und leidet nicht unter Komplexen. "Was wir machen, ist viel bedeutender, als wenn der Papst am Ostersonntag eine Rede hält", verkündete der 69-jährige Frontmann der notorisch schwarz-weiß geschminkten Band Kiss. Grund? Der Papst würde nur von den Katholiken erhört, seine Band sei "für alle da". Inwiefern Schlager wie "I Was Made For Lovin’ You" freilich dem Seelenheil und Weltfrieden dienen, erläuterte er nicht.