Prinz - © AFP
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Glaubt man den Klatschspalten, so gehen Prinz William (36) und sein Bruder Prinz Harry (34) bald schon völlig getrennte Wege. Nicht nur die privaten Aktivitäten der beiden liegen seit längerem auf Eis, nun will Harry auch aus der von den Brüdern gegründeten "Royal Foundation" aussteigen, berichtet die "Gala". Die gemeinnützige karitative Organisation war das Aushängeschild der beiden Prinzen, deren Ehefrauen Catherine (37) und Meghan (37) ebenfalls Mitglieder wurden. Nun ist das aber vorbei, berichten Insider: Harry und William hätten sich privat lange Zeit gemieden, es herrsche "eine Feindseligkeit wegen Status, Geld und Meghan", so die "Sun". Die schrittweise Entfremdung gipfelte zuletzt darin, dass Harry und Meghan im März bekanntgegeben hatten, sich aus dem Haushalt von William und Catherine im Kensington Palast verabschieden zu wollen, um stattdessen in den Buckingham Palast zu ziehen. Das jetzt bekannt gewordene Ende beim gemeinsamen Charity-Engagement der "Royal Foundation" befeuert nun weitere Gerüchte um ein endgültiges Zerwürfnis der beiden Brüder.

Eine britische Mutter hat eine Filmkritik zum Elton-John-Biopic "Rocketman" gepostet, die zum Hit auf den sozialen Medien wurde. Die Frau hatte geschrieben, die schwule Sexszene zwischen Taron Egerton (er spielt den jungen Elton John) und Richard Madden (er spielt dessen Manager) sei das "Heißeste", was sie je gesehen hätte. "Ganz ehrlich, wenn man eine alte Kuh in der Menopause ist, die nach ordentlich Schwung in der ‚Fanjo‘ (ein irischer Slang-Ausdruck für Vagina) sucht, sollte man sich diese Szene in einer Endlosschleife reinziehen", postete die Frau auf der Website Mumsnet. Taron Egerton meinte, das sei die beste Kritik, die je geschrieben wurde, andere posteten, das Wort Fanjo nun in ihren Wortschatz aufnehmen zu wollen. Fotos:afp