William Shatner - © AFP
William Shatner - © AFP

Alarmstufe Rot in der Fangemeinde des Raumschiffs Enterprise: Quentin Tarantino könnte den nächsten Film der Saga verantworten, heißt es in der Branche. Was die Trekkies besonders aufbringt? Eine Wortspende des "Pulp Fiction"-Regisseurs. "Wenn ich es tun soll, dann wird es nicht jugendfrei", gab er einem Online-Portal zu Protokoll. Die "Star Trek"-Fans befürchten nicht weniger als einen Sittenverfall: Die Enterprise-Besatzung, bisher edel, hilfreich und gut, könnte fürderhin pöbeln und fluchen, wie man es aus Tarantinos schimpfwortprallen Kultfilmen gewohnt ist. Nun springt niemand Geringerer als William Shatner dem Angegriffenen zur Seite. "Warum verschwören sich die Leute dagegen?", twitterte der Darsteller von Astro-Alphamann James T. Kirk. "Soweit ich weiß, gibt es in einigen Episoden von ‚Star Trek: Discovery‘ auch Kraftausdrücke. Warum machen sich die Menschen deswegen nicht verrückt?" "Discovery" ist der neueste Serien-Ableger aus dem Enterprise-Universum; die zweite Staffel der Reihe lief dieses Jahr bei Netflix an. Dem nächsten Langfilm dürfte freilich mehr Aufmerksamkeit beschieden sein - falls Tarantino ihn wirklich inszeniert. Mitte August startet erst einmal sein aktueller Film "Once Upon a Time . . . in Hollywood".

Und wieder ein Schauspieler-Paar weniger: Rachael Leigh Cook und ihr Mann Daniel Gillies gehen nach 15 Ehejahren getrennte Wege. Die Eltern zweier Kinder gaben ihre Entscheidung am Donnerstag in einem gemeinsamen Posting auf Instagram bekannt. Die 39-jährige US-Darstellerin, bekannt aus Spielfilmen wie "Eine wie keine", und ihr 43-jähriger Gatte ("Vampire Diaries") sind dabei nach Kräften um eine harmonische Außenwirkung bemüht. "Wir lieben und respektieren einander als Eltern, Menschen und Künstler", heißt es in der Mitteilung, die sich etappenweise nachgerade wie eine Verlobungsanzeige liest. Fotos:afp