Es gibt gute Ideen und dann nicht ganz so gute Ideen. Etwas Neues lernen und ausprobieren, wenn man sonst ohnehin Nichts zu tun hat, ist eine gute Idee. Und wenn es etwas mit Musik sein soll, noch besser. Eine schlechte Idee hingegen wäre es, ohne Musiklehrer in der Quarantäne mit Geige, Schlagzeug oder Tuba zu beginnen.

Um aber dennoch etwas Abwechslung ins Leben zu bekommen und Spaß mit Musik für alle Altersgruppen zu haben werden wir Ihnen in der Reihe "Hausmusik einmal anders" ein paar Möglichkeiten vorstellen, die auf wenig Platz mit überschaubaren Kosten und vor allem ohne Vorkenntnisse Spaß und Freude an Musik und eine Auseinandersetzung mit Tönen und Melodien ermöglichen.

Nachdem es im ersten Teil der Serie um Teenage Engineerings Pocket Operators ging, nun zu einem musikalischen Betätigungsfeld, das sehr schnell erste Erfolge bringt, sehr kostengünstig geübt werden kann und man sein Instrument immer mit hat - diesmal geht es um Beatboxen.

Eigentlich braucht man für den Einstieg in die Welt des Beatboxens nichts, außer Ideen wie man mit seinem Stimmbändern und seinem Körper Töne erzeugen kann. Im besten Fall noch ein Mikrofon und einen Verstärker, damit macht der Bass mehr Spaß, aber zum Üben im Kinder- , Schlaf- oder Arbeitszimmer braucht man nur sich selbst und ein bisschen Kreativität.

Zwei Videos mit kleinen Übungen für den Einstieg