Aufgewärmt ist nur ein Gulasch gut, heißt es in Wien. Katy Perry besitzt dieses Wissen offenbar nicht: Die amerikanische Popsängerin hat sich abermals mit John Mayer eingelassen und sich offenbar wieder eine sprichwörtliche blutige Nase geholt. War noch unlängst über eine tiefere Bindung spekuliert worden (das Paar, so orakelte die Öffentlichkeit nach einem rätselhaften Instagram-Foto, würde ein Kind erwartet), soll jetzt nach zwei Monaten Wiedervereinigung schon wieder Schluss sein. Das Problem, so ein selbsternannter Insider, sei Perrys geringes Zeitbudget. "Er kommt einfach nicht mit der mangelnden Aufmerksamkeit klar."

Apropos Trennung: ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und seine Frau gaben am Donnerstag bekannt, dass sie "vor kurzem gemeinsam ihre Trennung beschlossen haben".

Gute Nachrichten vonKevin James: Amerikas wohl beliebtester Schmerbauch ist zum vierten Mal Vater geworden. "Sie ist wie ihr Papa - sie weint nur, wenn sie hungrig ist", witzelte der Komiker über seine Tochter Sistine Sabella.

Liza Minnelli geht’s weniger gut. Die 69-Jährige hat sich auf Entzug begeben. Laut ihrem Sprecher macht sie "im Moment großartige Fortschritte in einer ungenannten Einrichtung". Minnelli habe "jahrelang tapfer gegen Drogenmissbrauch gekämpft" - ein Gegner, der offenbar zählebig ist.

Wann ist eine Dame eine Dame? In England leicht zu sagen: Wenn einen Queen Elizabeth II. dazu ernennt. Am Donnerstag empfing Kristin Scott Thomasdiesen Ritterschlag für die Frau. Pointe am Rande: Ab April wird die Schauspielerin selbst Queen sein, jedenfalls in dem Theaterstück "The Audience". Was die echte Königin dazu sagt? "Sie hat mich gefragt, was ich als nächstes mache, also habe ich es ihr erzählt. Sie meinte, das werde eine ziemliche Herausforderung." Fotos:apa/epa, epa/picturedesk