Können auch weiche Drogen zu einem Horrortrip führen? Glaubt man Schlagerstar Jürgen Drews,geht das. 1973 habe er erstmals in seinem Leben Haschisch geraucht, dabei "zufällig mein Lied ‚Eine Reise ins Nirvana‘ gehört", zitiert ihn die "Bild"-Zeitung. "Da kam ich auf einen Horrortrip." Auf die Idee, die Hände vom Schlager zu lassen, kam er freilich nicht: "Seither hab ich keine Drogen mehr angerührt."

Harrison Ford hatte zuletzt ernsthafte Probleme. Wie vor einem Monat berichtet, ist er mit seinem Kleinflugzeug auf einem Golfplatz abgestürzt und hat sich Brüche zugezogen. Glück im Unglück: Am Platz spielten gerade einige Ärzte, darum bekam der Star bestmögliche Hilfe. Nun sei Ford so weit genesen, dass er in den nächsten Tagen das Krankenhaus verlassen könne.

Der Frauenchor, der Bill Cosby anklagt, ist um eine Stimme reicher geworden: "Er ist schuldig", ist sich auch Chelsea Handler sicher. Im Unterschied zu den rund 20 Geschlechtsgenossinnen, die Cosby sexuellen Missbrauch vorwerfen, ist der 40-Jährige jedoch nichts dergleichen widerfahren. Cosby habe sie vor einigen Jahren allein in seinem Hotelzimmer sehen wollen. Weil ihr das seltsam vorgekommen sei, wäre sie dann mit einigen Kollegen erschienen. Heute ist Handler davon überzeugt, dass sie der Serien-Star damals "cosbyen" wollte.

Eine noch unveröffentlichte Biografie serviert neues pikantes Material zu Woody Allen. Wie Mariel Hemingway berichtet, habe der Regisseur versucht, sie in ihrer Jugend zu einer romantischen Reise nach Paris zu überreden. Kurz davor waren die Hemingway-Enkelin und Allen in dessen Film "Manhattan" vor der Kamera gestanden. Ein schräges Paar: er in den 40ern, sie gerade einmal 17. Als Hemingway dann 18 wurde, habe ihr Allen die Paris-Reise vorgeschlagen. Der Star habe sie dafür im Haus ihrer Eltern besucht; Mutter und Vater seien für den Vorschlag offen gewesen. Die junge Frau habe Allen aber zur Rede gestellt: "Ich kriege kein eigenes Zimmer, oder . . ? Ich kann nicht mit dir nach Paris."

Zuletzt machte Papst Franziskus Schlagzeilen damit, dass er von einer Gruppe neapolitanischer Nonnen recht schwungvoll geherzt wurde. Mit seinen Gästen vom Donnerstagnachmittag ist die Gefahr da wohl geringer: Der Papst lud 150 Obdachlose zu einer Tour durch die Vatikanischen Museen inklusive Sixtinischer Kapelle. Fotos:apa/epa, epa/picturedesk.com