Es kann nicht mehr lange dauern, denn die Briten haben schon zu wetten begonnen: Ende April soll das zweite Kind von Herzogin Kate und Prinz William, Geschwisterchen von Knuddelbacke George, auf die Welt kommen. Und die Buchmacher haben schon einiges zu tun, denn die Briten gehen wieder eifrig ihrer Lieblingsbeschäftigung nach. Am besten im Rennen um den Namen einer Tochter liegt überraschend Alice, so hieß eine Großtante von Queen Elizabeth II. Elizabeth ist erst die zweite Wahl der Wetter, gefolgt von Charlotte. Bei den Buben hat Arthur die Nase vorn. Nicht so gute Quoten haben Tyrone, Macbeth oder Ringo.

Ex-Bond Roger Moore sah sich gezwungen, sich gegen Rassismus-Vorwürfe zu wehren. Von ihm wurde berichtet, er hätte auf die Frage, ob Idris Elba ein guter neuer Bond wäre, gesagt, er würde es vorziehen, wenn Bond "English-English" wäre. Was impliziert, dass er "weiß" meint. Moore meldete sich nun zu Wort und beteuerte, dieses Zitat sei um der Sensation willen völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden.

Til Schweigers Kombinationsgabe war als Kind noch nicht sehr ausgeprägt. Er glaubte an den Osterhasen, weil er Eier beim Spaziergang im Wald gefunden hatte. Obwohl er seiner Oma zwar zutraute, die Ostereier im eigenen Garten versteckt zu haben, konnte er sich partout nicht vorstellen, dass ihr Aktivitätsradius als falscher Hase sich bis in den Wald erstreckte.

Wie viele Schoko-Eier das sind, kann sich jeder selbst ausrechnen: Der britische Schauspieler Benedict Cumberbatch ("Sherlock") wurde nun zu Werbezwecken aus Schokolade nachgebildet. Aus 500 Tafeln Schokolade. Der lebensgroße "Chocobatch" stellte die Patissière durchaus vor Herausforderungen: "Er hat ein sehr dünnes Gesicht, aber einen sehr großen Kopf. Es war wirklich schwierig." Fotos:epa, ap