William Shatner - © AFP
William Shatner - © AFP

Was man heute noch darf, ist bekanntlich einer rigiden Bewertung der Moralaufsicht im Internet unterworfen. Man darf zum Beispiel nicht mehr das Weihnachtslied "Baby it’s cold ouside" spielen, weil es, wie eifrige Interpreteure herausgefunden haben wollen, sich in dem Song um einen eher einseitigen Flirt mit K.o.-Tropfen-Beigabe dreht. Wer sich jetzt denkt: "Bitte wie?", der ist nicht allein. Weil einige US-Radiosender das Lied aus dem Programm genommen haben, hat sich nun Schauspieler William Shatner ("Raumschiff Enterprise") zu Wort gemeldet. Er ortet "Zensur von Klassikern, weil bestimmte Menschen "die Dinge durch ihre eigene kurzsichtige Brille" beurteilen. Und wer würde es wagen, einem Raumschiffkommandanten zu widersprechen?

Man glaubt, auf manche Dinge im Weltenlauf kann man sich verlassen und dann kommt so eine Meldung: Keith Richards trinkt "fast nichts mehr". "Ich habe damit Schluss gemacht. Ich hatte genug davon. Es war Zeit, aufzuhören", sagt der Rolling Stones-Gitarrist, der am Dienstag seinen 75. Geburtstag feiert. Für ihn tun sich ganz neue Erfahrungshorizonte auf: Bei der jüngsten Europa-Tour der Stones sei es "interessant" gewesen, "nüchtern zu spielen", so Richards.

Keith Richards - © AFP
Keith Richards - © AFP

Für das ungeübte Auge weitgehend unbekannte Menschen werden sich kommenden Jänner in das Dschungelcamp von RTL verfügen. Die klingendsten Namen: Alf-Stimme Tommy Piper und Erotik-Veteranin Sibylle Rauch.

Neues aus der Kategorie "Dinge, die man gar nicht wissen wollte über Menschen, die man gar nicht kennen will": Kim Kardashian, TV-Zelebrität, hat verraten, dass sie sich nie abschminkt, wenn sie ins Bett geht, und am nächsten Morgen einfach drübermale. Ihr Pyjama besteht aus BH und Stringtanga, ihr Mann, der Rapper Kanye West verzichtet auf Nachtwäsche. Fotos:afp