• vom 03.01.2019, 15:30 Uhr

Kultur


Society

Berühmt & Berüchtigt










    Beyoncé

    Beyoncé© AFP Beyoncé© AFP

    Den Marketing-Coup des Jahres 2018 konnte der Louvre verbuchen. Mit der Drehgenehmigung für Popkönigin Beyoncé und Gatte Jay-Z für ihr Video zu "Apeshit" konnte das ohnehin nicht schlecht besuchte Pariser Museum seine Besucher auf eine Rekordzahl von 10,2 Millionen Menschen steigern. Das ist ein Anstieg von 25 Prozent zum letzten Gästerekord aus dem Jahr 2012.

    Olivia Newton-John beruhigt ihre Fans: Sie dementierte nun Meldungen, dass ihr Krebs - ihr musste bereits eine Brust amputiert werden, Metastasen streuten in den Rücken - sich verschlimmert habe und sie nur noch neun Wochen zu leben habe. "Die Gerüchte über meinen (anstehenden) Tod sind stark übertrieben, um ein sehr berühmtes Zitat zu benutzen", sagte sie in einem Video.


    Vorsichtiger Optimismus auch bei Helene-Fischer-Fans. Die Sängerin postete ominöse Sätze wie diese: "Das Problem der heutigen Zeit ist, dass jeder etwas Besseres will als das, was man bereits hat - ohne zu bemerken, dass es gar nichts Besseres gibt als das, was man hatte." Sollte sie gar ihre Trennung von Florian Silbereisen bereuen? Der Beitrag auf Instagram verschwand freilich wie durch Zauberhand. Fotos:apa, afp

    Jay-Z

    Jay-Z© AFP Jay-Z© AFP

    Olivia

    Olivia© AFP Olivia© AFP

    Helene

    Helene© AFP Helene© AFP





    Schlagwörter

    Society

    Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
    Dokument erstellt am 2019-01-03 17:08:24



    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Neuer Träger des Iffland-Rings ist noch geheim
    2. Das Nickerchen der Schamanen
    3. "Hausaufgaben versauen die Lust"
    4. Korrespondierende Kunstgefäße
    5. "Fernsehen bietet plötzlich Kinostoffe"
    Meistkommentiert
    1. Thomas Bernhard, noch immer - naturgemäß
    2. Unsoziale Medien
    3. Brexit-Erzählungen
    4. "Fernsehen bietet plötzlich Kinostoffe"
    5. Mit Facebook im Bett

    Werbung





    Werbung